warum einzigartiges Blogdesign

Warum du ein einzigartiges Blogdesign brauchst – 10 Punkte für deinen Erfolg

Das mag jetzt vielleicht etwas zu einfach klingen, aber Menschen beurteilen deine Leistung zuallererst nach dem Aussehen. Immer. Das funktioniert überall so: auf der Straße, beim Zahnarzt, bei der Kleidung, beim Auto, beim Haus, bei der Wohnung und und und … Und so verhalten sich die Menschen auch im Internet: Sie verbinden deine Qualität, Expertise, dein Können, dein Wissen mit deinem Business, und zwar anhand deines Blogdesigns. Nicht mehr und nicht weniger!

Es heißt ja so schön „Content ist King“, aber was ist mit der Queen? Der King mag vielleicht das Sagen haben, aber ohne die Queen ist er hoffnungslos verloren. Das kommt nicht von mir, sondern von einer meiner Blogleserinnen, Tina von beselfblog.de. Ich habe mich buchstäblich in diesen Spruch verliebt, weil er genau das auf den Punkt bringt, was ich dir mit diesem Artikel und meinem Blog ans Herz legen will.

Du willst:

  • dass dein Blogbesucher dir glaubt, was du schreibst?
  • dass er sich für deinen Newsletter einträgt?
  • dass deine Besucher deine Fans werden?
  • durch deinen Blog mehr Kunden erreichen?
  • dich als Experte auf deinem Gebiet positionieren?
  • mehr Leser haben?
  • mit deinem Blog erfolgreich sein?
  • mehr verkaufen?

Wenn du dich in einem (oder mehreren) dieser Punkte wiederfindest, dann lohnt es sich für dich, hier weiterzulesen.

Eine Medaille hat ja immer zwei Seiten. Die sichtbare Seite kennen wir also bereits: „Content ist King, und Design ist die Queen; der King mag das Sagen haben, aber ohne die Queen wäre er hoffnungslos verloren.“

Nun ist die andere Seite der Medaille ja aber nicht leer; da steht nämlich Folgendes: „Ein Design ohne Inhalt ist kein Design, sondern nur Dekoration.“

Du siehst, dass das Dasein der Medaille einen Sinn ergibt. Beide Seiten ergänzen einander und werden so erst zu einem Ganzen. Aber das, was wir sehen, ist nur die Vorderseite. Die Rückseite, das Blogdesign, wird von dem Riesenslogan „Content ist King“ verdeckt und daher gar nicht wahrgenommen.

Du weißt, dass Design nicht einfach Design und Content ohne die Queen gar nichts ist.

Jetzt denkst du vielleicht, das alles hat schon irgendwo seine Richtigkeit, nur wie findet der King die richtige Queen?

Finden wir es zusammen heraus:

  • Was macht ein einzigartiges Blogdesign aus?
  • Wie unterstützt dich ein einzigartiges Blogdesign in deinem Business?
  • Was kannst du tun, um deinen Blog sofort einzigartig zu machen?

Was ein einzigartiges Blogdesign (Queen) ausmacht …

… ist kein Hexenwerk, sondern schlicht und ergreifend deine Persönlichkeit.

Wenn du einen Blog betrittst, ist das Erste, was passiert: Du nimmst wahr, wie der Blog aussieht. Du liest nicht, du klickst nicht, du schaust einfach drauf. Unbewusst wirst du noch vor dem Lesen die Entscheidung treffen, ob du bleibst oder gehst.
Bleibst du, fängst du an, die ersten Wörter und Sätze zu lesen.

Wenn dein Besucher deinen Blog betritt, soll er dich sehen. Also zeige auf deinem Blog nicht vor allem deine Produkte und deine Dienstleistungen, sondern zeige dich, deine Persönlichkeit. Du musst zu sehen sein, verstecke dich also nicht hinter Stockfotos! Menschen sind immer an anderen Menschen interessiert, mach also deinen Blog menschlich. Stelle dich hinter das, was du tust!

Bleibt dein Besucher, liest er deine Texte: Stelle sicher, dass das, was er liest, einen großen Nutzen für ihn hat. Schmeiß alles Unnötige raus und packe alles so gut wie möglich zusammen. Menschen wollen schnell zu einer Lösung … und kein „Hallo und willkommen auf meinem Blog, ich freue mich, dass du hier bist“.

Ich gehe hier bewusst nicht auf solche Sachen wie Farbe, Schrift und den ganzen technischen Kram ein. Das ist nicht in erster Linie wichtig. Wichtig ist vielmehr, dass du verstehst, was für einen Menschen Bedeutung hat und was nur nebensächlicher Bullshit ist, der keinem etwas bringt.

Wie unterstützt dich ein einzigartiges Blogdesign (Queen) in deinem Business?

Schon in der Zeit vor dem Internet gab es etwas, das sich bis heute nicht verändert hat: Menschen sind an anderen Menschen interessiert. Menschen kauften und kaufen von anderen Menschen. Menschen waren und sind emotional. Menschen reagierten und reagieren auf Emotionen mit Emotionen.

Wie oben schon erwähnt, macht die Persönlichkeit ein einzigartiges Blogdesign aus. Bringst du Persönlichkeit in deinen Blog, hast du einen ganz entscheidenden Vorteil für dich und dein Business, nämlich das, was den Menschen bis heute geblieben ist, die Emotion. Und viele Studien belegen, dass Menschen überhaupt nur emotionale Entscheidungen treffen können.

Genau das kannst du dir zunutze machen und dein Business mit einem emotionalen Blogdesign unterstützen.

Was kannst du tun, um deinen Blog sofort einzigartig zu machen?

Bringen wir nun also die Queen zum King!

Die nächsten 10 Punkte sind in meinen Augen sie wichtigsten dabei, um deinen Blog einzigartig zu machen.

1. Habe im Hinterkopf, dass der Sichtbereich deiner Website die Rockbühne ist.

Hier wird entschieden, ob der Besucher bleibt oder geht. Und es ist ein Mythos, dass ein Besucher, der nicht über die Startseite auf deine Website kommt, die Startseite nie zu sehen bekommt. Früher oder später wird er deine Startseite besuchen.

2. Bringe dein Thema so rüber, dass es sofort verstanden wird.

Öffne bitte deine Website. Aber fang nicht sofort an zu lesen. Schau nur. Verstehst du sofort, worum es geht? Erkennt man dein Thema allein schon durchs Schauen? Es muss nicht alles bis ins letzte Detail verstanden werden. Das ist nicht das Ziel. Das Ziel ist, dass sofort verstanden werden soll, dass es z. B. um Zeitmanagement, Fußpflege, Coaching, Webdesign und so weiter geht.

3. In den ersten zwei Sekunden muss man wissen, worum es geht.

Bringe dieses Verständnis in den ersten zwei Sekunden rüber. Beispiel: Ist dein Thema „Erfolgscoaching“, dann kannst du auf deiner Website keine Bilder von Goldbarren zeigen. Mag sein, dass Gold und Erfolgscoaching irgendwie Berührungen haben, aber nicht in den ersten beiden Sekunden, in denen sich dein Besucher entscheidet, ob die Website etwas für ihn ist oder nicht.

4. Halte alles Unnötige raus.

Um die ersten zwei Sekunden voll auszunutzen, muss alles Unnötige raus. Es lenkt ab, bringt Verwirrung und verursacht das, was es nicht soll. Also raus mit allem, was stört und nicht dazu beiträgt, in den ersten beiden Sekunden erkennen zu können, worum es geht.

5. Zeige dich.

Und verstecke dich nicht. Gib deinem Besucher das Gefühl, dass hinter dem, was du anbietest, ein Mensch steht. Nämlich du. Menschen sind immer an anderen Menschen interessiert. Der eine mehr, der andere weniger. Im Internet eher mehr ;). Es erzeugt Vertrauen und schafft Glaubwürdigkeit, die du nur mit Text so nicht hinbekommst.

6. Zeige dich (bei der Arbeit).

Nicht falsch verstehen: Damit meine ich die ersten zwei Sekunden. Wenn du dich mit einem professionellen Foto auf deiner Website zeigst, dann gehe gleich einen Schritt weiter. Lass dich bei deinem Business ablichten. Kein Porträtfoto, das ist langweilig. Sei kreativ …

7. Lass das Foto für dich arbeiten.

Zeige aber nicht nur dich und was du in deinem Business alles Schönes machst. Nein. Lass deinen Besucher sehen, was er von deinem Business hat. Ein positives Foto bringt positive Emotionen. Und Emotionen sind das Geheimnis.

8. Sei persönlich.

Je mehr Persönlichkeit du in die ganze Sache einfließen lässt, umso mehr Vertrauen wird man dir schenken.

9. Stehe hinter dem, was du anbietest.

Die Besucher merken, ob alles nur gespielt ist oder ob diese Person, nämlich du, mit voller Leidenschaft und Herz dabei ist. Nehme dir Zeit dafür. Überlege dir, wie du das umsetzen kannst. Wenn du überhaupt keine Ideen hast, kontaktiere mich, ich helfe gern.

10. Bringe es auf den Punkt.

Tue genau das. Bringe deine Botschaft auf den Punkt. Schreibe nicht lange drumherum. Die Botschaft, die dein Besucher sieht, muss ihn umhauen. Weck in ihm ein Gefühl, das er nicht so schnell vergessen wird. Dazu gibt es einen Artikel von mir, der genau zeigt, wie man eine Botschaft so schreibt, dass sie tut, was sie soll. Und wichtig: Nehme dir viel Zeit. Dieser Punkt ist wieder eines der Grundprinzipien einer emotional überzeugenden Website. Habe im Hinterkopf: Das, was du als Erstes liest, ist das, was am größten dargestellt ist.


Das war jetzt eine Menge an Informationen. Um das alles zu verstehen, zu verdauen und richtig umzusetzen, muss einiges getan werden. Wenn du mehr über herausragendes und emotionales Blogdesign wissen willst, dann habe ich für dich als Leser von ZIELBAR hier einiges zusammengestellt.

Lass uns gemeinsam schöner bloggen.

Dimitri

Warum du ein einzigartiges Blogdesign brauchst – 10 Punkte für deinen Erfolg Rating: 4.63/5 8 Votes
Dimitri Weimer

Dimitri Weimer

Dimitri Weimer hat sich auf einzigartiges Blogdesign spezialisiert. In seinem Blog Emotion im Web gibt der Freiberufler seit 2014 regelmäßig wertvolle Tipps rund um dieses immer wichtigere Thema. Er spricht Deutsch, Russisch und Englisch und lebt und arbeitet in Hamburg. Mehr Infos unter www.emotion-im-web.de.

16 Reaktionen zu “Warum du ein einzigartiges Blogdesign brauchst – 10 Punkte für deinen Erfolg”

  1. Claudia Dieterle
    Claudia Dieterle

    Hallo Dimitri,
    da stimme ich Dir zu, ein guter Inhalt muss gut verpackt sein, ob es nun eine Website, ein Blog, ein Produkt oder sonst etwas ist.
    Als Leser erwarte ich im Blog eine schnelle Ladezeit, einfache Navigation, gute Übersicht und Struktur, sonst bin ich ganz schnell wieder weg. Zu viel Farben, Bilder oder Werbung, zu kleine oder schnörkelige/schwer lesbare Schrift sind für mich Störfaktoren.
    Viele Grüße
    Claudia

    Antworten
    1. Dimitri Weimer
      Dimitri Weimer

      Hallo Claudia, du bringst es auf den Punkt. Danke für deinen Kommentar!

      Antworten
  2. Roby

    Hallo Dimitri, wie Du diesen Artikel in Worte gefasst hast- Hammer.
    Bei mir sind es drei Faktoren, die mich zum Bleiben auf einem Blog bewegen bzw. ich gerne wieder besuche.
    1. die Ladegeschwindigkeit. Lädt der Blog langsam breche ich ab. Ist diese Hürde genommen kommt

    2. das Design. Der erste Eindruck zählt, so wie du es toll beschrieben hat. Insbesondere bei mobilen Aufrufen, ist die Seite responsive? Stimmt das Design lese ich…
    3. den Content. Wenn das passt, bin ich ein Besucher der den Feed oder ähnliches abonniert und gerne wieder vorbeischaut…
    Wie hier auf Zielbar,
    Grüße,
    Roby

    Antworten
    1. Dimitri Weimer
      Dimitri Weimer

      Hallo Roby,

      danke für deinen Kommentar. Das ist genau die Reinfolge die ich auch gehe, ich glaube sogar das es jeder macht.

      VG Dimitri

      Antworten
  3. Jutta Beyer
    Jutta Beyer

    Hallo Dimitri,

    sehr guter Artikel und wichtige Punkte.
    Auch eine tolle Landingpage, die du da erstellt hast.

    Du schreibst „Bringe deine Botschaft auf den Punkt. Schreibe nicht lange drumherum“. Finde ich ein klein wenig schade, dass du das nicht auch auf deiner Landingpage machst. Du schreibst, man erhält deine Checkliste und ein E-Book und „noch ein bisschen mehr“.
    Im Klartext heißt das, man abonniert den Newsletter – dann schreib das doch auch so, und rede nicht drum rum ;-)

    Viele Grüße
    Jutta

    Antworten
    1. Dimitri Weimer
      Dimitri Weimer

      Hi Jutta, danke für deine ehrliche Meinung. Gebe ich dir recht ;). Manchmal sieht man sogar selbst den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr ;)

      VG Dimitri

      Antworten
  4. Klaus

    Punkt 5 und 6 habe ich bisher absichtlich nicht genutzt – ich frage mich so langsam ob es nicht Zeit für eine neue Darstellung ist. Da in den nächsten Monaten ein Relaunch kommt sollte ich gleich auch noch diese Themenpunkte passend angehen.

    Ein Thema das mich auf verschiedenen Seiten immer wieder beschäftigt ist die Ansprache – Sie oder Du ?

    Bisher halte ich es beim Sie, das trifft auch in der Realität bei Beratungen oder Coachings zu. Jedoch gibt es Nischenbereiche in der Beratung in der Jeder Jeden dutzt ?!!

    Schwierig …

    Die oben genannten Punkte sind nachvollziehbar. Wie stark der Praxiserfolg davon bestimmt wird zeigen schlussendlich die Ergebnisse, nichts anderes.

    Klaus

    Antworten
    1. Dimitri Weimer
      Dimitri Weimer

      Klaus danke! Ich bevorzuge immer das DU. Das DU macht es so viel einfacher uns es ist persönlicher. Klar muss man hier von Branche zur Nische aufpassen und evtl. darauf achten welche Zielgruppe welche Sprache spricht. Aber in den meisten Fällen ist das DU immer willkommen.

      VG Dimitri

      Antworten
  5. Jacky Wesling

    Hallo Dimitri! Ich muss den anderen Recht geben, du bringst es gut auf den Punkt. Ich habe auf meinem Blog ebenfalls einen Artikel zum Thema Startseite geschrieben. Genauer genommen geht es nämlich auch darum, WIE das Design aufgebaut ist und WO du dein Foto positionierst. Nicht in mega winzig, nicht in mittel, sondern es muss als erstes den Leser/Betrachter ins „Auge springen“. Es bringt nichts, wenn das Foto irgendwo klein in eine Ecke ist, dann hat es den gleichen Sinn als gar kein Foto zu platzieren.

    Erst wenn man es verstanden hat, sich selber zu zeigen und präsent zu sein, ja dann hat man schon vieles erreicht, aber eben nur einen kleinen Teil. Denn du hast es richtig gut erkannt: Erst wenn Design und Content zusammenfließen, dann ergibt die Seite ein stimmiges Gesamtbild. Nur dann geht es auch richtig los mit: Wie muss ein Foto aufgebaut sein, wie schreibe ich gute Artikel und Überschriften, wie bringe ich alles in Einklang usw.

    Also was ich damit sagen möchte: Toller Artikel, weiter so!

    Liebe Grüße Jacky

    Antworten
    1. Dimitri Weimer
      Dimitri Weimer

      Vielen dank Jacky. Über die Positionierung der Fotos gibt es unzählige Möglichkeiten …

      Antworten
  6. barbarajschoenfeld

    Stimmt lieber Dimitri,
    das Auge isst immer mit :-) Deshalb habe ich mir auch ganz genau überlegt wie mein Blog aussehen soll und habe es anfangs immer wieder verändert bis es so war wie es sein sollte.
    Momentan bin ich ganz zufrieden mit dem Design wobei es bestimmt auch etwas zu optimieren geben wird ;-)
    Aber ich arbeite dran und bin gespannt auf weitere Artikel von dir, denn ich habe schon einige sehr wertvolle Hinweise von dir bekommen.
    Vielen Dank und weiterhin guten Erfolg
    mit herzlichen Grüßen
    Barbara

    Antworten
    1. Dimitri Weimer
      Dimitri Weimer

      Freut mich sehr, wenn dir meine Artikel weiterhelfen. VG Dimitri

      Antworten
  7. Produkttraum Nicole

    Ich bin froh Eure Seite gefunden zu haben und für alle Tipps dankbar. Gerade bin ich auch dabei meinen Blog zu gestalten, da ich auch noch nicht lange dabei bin.

    Würde mich freuen wen ihr meinen Blog mal besucht und mir Eure Meinung ( Lob , Kritik ) mitteilt.

    LG Nicole – Produkttraum

    Antworten
  8. Bine

    Hallo Dimitri,

    ich hatte es ja vor kurzem in meinem Blog auch schon angedeutet: wenn das Blogdesign zu überladen oder unruhig ist, könnte ich schreiend weglaufen. ;)
    Ich finde es wichtig, dass man sich auch immer Gedanken darüber macht, wie der eigene Blog so wirkt. Natürlich sollte es immer so sein, dass man in seinem Blog auch wiedererkannt wird – und zwar auch im Design – , aber dennoch sollte man sich möglichst zurückhalten mit zu viel Glitzer oder grellen Farben. Ein Blog sollte doch immer übersichtlich und angenehm bleiben.
    Danke für deinen tollen Beitrag! :)

    Liebe Grüße, Bine

    Antworten
  9. fohlsen

    Hallo, Dimitri,
    ein schöner Artikel, Danke für die Anregungen.
    HG
    Frank

    Antworten
  10. Astrid Radtke

    Stimmt, der Mensch nimmt zuerst mit seinen Sinnen wahr und im Internet ist das zuerst das Auge. Um so wichtiger ist es, zu erkennen, dass die Seite dem Nutzer gefallen muss.
    Bei einem Blog kann der Inhalt noch so gut sein, wenn die Optik nicht stimmt, wird der Inhalt gar nicht gelesen oder mit großes Skepsis.

    Dass es sich inzwischen rumspricht, dass ein Blog auch optisch individuell sein muss, wie eine normale Website halte ich für sehr wichtig.

    Allerdings ist der „fremde Blick“ auf die eigene Seite recht schwer. Wichtig ist diese Überprüfung trotzdem. Vielleicht findet sich auch mal jemand, der die richtigen Fragen stellt ;)

    Antworten

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