Zehn hochwirksame Linkbuilding-Strategien - SEO nach Google-Richtlinien

Zehn hochwirksame Linkbuilding-Strategien – SEO nach Google-Richtlinien

Seit es Suchmaschinen gibt, sind Backlinks ein elementarer Ranking-Faktor. Lag der Fokus zu Beginn vornehmlich auf der Quantität eingehender Links, steht heute zunehmend die Qualität der Links  im Mittelpunkt. Mit einer Vielzahl komplexer Algorithmen und ausgeklügelter Anti-Spam-Technologien versucht der Suchmaschinengigant Google sein Angebot seit Jahren schrittweise zu optimieren. Doch was macht einen „guten“ Link aus? Welche Kriterien sind entscheidend? Und wie kommt man an solche Backlinks?

In meinem Beitrag stelle ich dir zehn Linkbuilding-Strategien vor, die von Google als „sauber“ eingestuft werden und deine Seiten und Inhalte nach vorne bringen.

Zwischen Relevanz und Semantik

Panda, Penguin und Hummingbird haben die Weblandschaft nachhaltig verändert. Mit kontinuierlichen Updates hat Google seinen Such-Algorithmus bis an die Perfektion heran verfeinert. Die Hauptaufgabe von SEO und Linkbuilding besteht allerdings nicht darin, diesen so gut wie möglich auszuhebeln oder zu umgehen, sondern aktiv zu nutzen. Backlinks von relevanten und vertrauten Quellen, natürliche und abwechslungsreiche Ankertexte, semantische Alternativen sowie Kontext – es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die die Qualität eines Links ausmachen.

Der Weg zum natürlichen Link

Zielführende Suchmaschinenoptimierung beginnt auf der eigenen Seite und kann durch Offpage-Optimierung noch homogener gestaltet werden. Jede Linkbuilding-Strategie kann jedoch nur so gut sein wie der zu verlinkende Inhalt. Das Hauptaugenmerk gilt folglich dem Content, also dem „Wert“, den der Link entsprechend transportieren soll.

Die Anforderungen an SEO sind im Laufe der Jahre zunehmend komplexer geworden. Einst erfolgversprechende Ansätze und Methoden können heutzutage das Gegenteil bewirken und das Ranking einer Website pulverisieren. Doch nach wie vor gibt es eine Reihe effektiver Strategien, bei denen ethische Suchmaschinenoptimierung im Vordergrund steht – für natürliche Backlinks und nachhaltigen Linkaufbau:

1. Backlink-Analyse der Wettbewerber

Nur wer seine Wettbewerber kennt, kann seine eigene Marschroute eindeutig definieren. Umso größer deren Vorsprung, desto größer das Potenzial, diese Lücke zu schließen. Mit der richtigen Herangehensweise und den passenden Tools bieten Suchergebnisse einen wahren Fundus an möglichen Backlinks für die eigene Seite.

Wettbewerber, die in den Suchergebnissen die vorderen Plätze belegen, machen in der Regel vieles richtig – besonders im Hinblick auf SEO. Eine Backlink-Analyse kann potenzielle Erfolgsrezepte entschlüsseln und helfen, ein solides Fundament für die eigene Strategie zu legen. Du selbst solltest daran interessiert sein, dass besagte Websites neben deinen Mitbewerbern auch auf dich verweisen. Und sofern Relevanz und Mehrwert gegeben sind, wird dieses Interesse vermutlich auf Gegenseitigkeit beruhen.

Google-Suchen mit für dich und deine Branche fundamentalen Keywords geben Aufschluss über die allgemeine Marktsituation. Im Idealfall kristallisiert sich dabei eine Handvoll Wettbewerber heraus, deren Backlink-Profil du mit professionellen und/oder kostenfreien Tools unter die Lupe nehmen kannst. Eine Orientierung an Konkurrenten bietet eine größere Bandbreite und ermöglicht so, die eigene Strategie nahe ans Optimum zu bringen.

Sogenannte Backlink-Checker generieren mit überschaubarem Zeitaufwand eine beachtliche Liste an Verlinkungen. Deren anschließende Analyse bildet die eigentliche Grundlage für die eigene Strategie. Es gilt, sich ein Bild davon zu machen, um welche Art von Links es sich handelt, und wie auch du bestenfalls auf dem Radar landen kannst.

Eine Backlink-Analyse liefert nicht nur aufschlussreiche Einblicke in den vorherrschenden Wettbewerb, sondern ermöglicht auch ein grundsolides Fundament für die eigene SEO-Strategie.

Diese Tools helfen bei der Backlinkanalyse
Kostenpflichtig

Kostenlos

2. Infografiken

Mitunter belächelt und gerne unterschätzt – Infografiken bieten einen unglaublich wirkungsvollen Weg, Backlinks und Traffic zu generieren. Visuelle Informationen sind nicht nur leichter zu erfassen und schneller zu verarbeiten, sie animieren in der Regel auch eher zum Teilen. Dienste wie easel.ly, visual.ly oder piktochart.com ermöglichen mit überschaubarem zeitlichen und gestalterischen Aufwand ansprechende Resultate. Alternativ bieten Freelancer-Plattformen die Möglichkeit, für relativ kleines Geld an professionelle Infografiken zu gelangen.

Der Fokus sollte idealerweise auf Themen liegen, die noch nicht ausreichend abgedeckt sind. Darüber hinaus ist es wichtig, die Informationsdichte zu dosieren und auf intuitives Layout und klares Design zu setzen. Sowohl inhaltlich als auch optisch sollte die Infografik ansprechend sein und beim Betrachter eine Reaktion auslösen.

Zusätzlich zur Veröffentlichung auf der eigenen Website kann über eine Vielzahl von Kanälen die Reichweite erhöht werden: Hier bieten sich Plattformen wie Pinterest oder aber proaktiver Outreach an, um das Interesse von Bloggern und Webmastern zu wecken. Um einem potenziellen Link zusätzlich Wert zu verleihen, empfiehlt sich die sogenannte „Guestographic“-Methode: ein kurzer Gastartikel, der den Infografik-Link in den Kontext einbettet und die Infografik somit auch für Google aufwertet.

3. Smartes Guest-Posting

„Stick a fork in it, guest blogging is done“ – mit diesem Knall hat Googles Matt Cutt Anfang 2014 das vermeintliche Ende von Gastartikeln eingeleitet. Was er damit meinte, sind Gastartikel, die keinen Mehrwert haben, sondern nur darauf aus sind, einen Link zu bekommen. Doch nach wie vor sind smarte Gastartikel mit Mehrwert für die Leser ein probates Mittel, um an der Schnittstelle von Content Marketing und SEO Backlinks zu generieren. Doch die Vorteile sind weitaus vielschichtiger. Gastartikel können nicht nur Prestige und Traffic steigern, sondern darüber hinaus auch die Bindung zwischen Bloggern stärken. Doch wie findet man potenzielle Nischen für Gastbeiträge?

Erster Anlaufpunkt ist auch hier Google. Dafür gib in Google folgendes ein:

Dein Keyword + "Gastartikel" oder Dein Keyword + "Gastbeitrag"

Doch auch über Twitter („Dein Keyword“ + Gastbeitrag) oder Followerwonk lassen sich Kontakte für derartige Kooperationen ausfindig machen. Wie so oft sollte auch hier der Mehrwert eines möglichen Gastbeitrags im Mittelpunkt stehen und entsprechend kommuniziert werden. Zwar musst auch du überzeugend wirken, aber in erster Linie gilt dies für den Artikel selbst.

4. Umgekehrtes smartes Guest-Posting

Wie auch beim herkömmlichen Guest-Posting ist die Grundidee der Tausch von Content gegen Publicity. Allerdings geht es darum, Blogger zu finden, die als Gastautor für deine Seite schreiben. Beinahe selbstredend ist die Herangehensweise jedoch eine komplett andere. Jemanden dazu zu bewegen, für eine andere Website zu schreiben, setzt eine gewisse Bindung voraus. Oder aber für den jeweiligen Autor einen außergewöhnlichen Mehrwert, wie beispielsweise eine aktive Leserschaft oder fabelhafte Social Metrics.

Auch hier können über Google, Twitter oder Tools wie Followerwonk potenzielle Schreiber ausfindig gemacht werden. Noch besser ist es allerdings, auf bestehende Blogger-Beziehungen zurückzugreifen. Man kennt und schätzt sich, und beide Seiten können möglicherweise gut abschätzen, wie fruchtbar eine solche Zusammenarbeit sein kann. Je nachdem, wie zufriedenstellend die Zusammenarbeit ist, bekommst du nicht nur einen fundierten Artikel, sondern unter Umständen sogar „Social Signals“ und Traffic, wenn der Gastautor den Artikel über seine Kanäle teilt. Im Idealfall schaffst du es vielleicht sogar in das Gastartikel-Portfolio des jeweiligen Bloggers – Link inklusive.

5. Umgekehrte Bildersuche

Eine weitere Möglichkeit, visuelle Inhalte in Links zu wandeln, ist übrigens die sogenannte umgekehrte Bildersuche. Diese lässt sich relativ unkompliziert mit Google-Bordmitteln oder Tools wie TinEye durchführen. Der Grundgedanke ist es, Blogs oder Websites ausfindig zu machen, die (unwissentlich) deine Fotos oder Infografiken verwenden. Sofern diese bisher ohne Quellenangabe und – noch wichtiger – ohne Link veröffentlicht wurden, kann eine freundliche E-Mail an den jeweiligen Webmaster Wunder wirken. Es empfiehlt sich, zunächst zurückhaltend und frei von Unterstellungen zu argumentieren. Das erhöht nicht nur die Wahrscheinlichkeit einer Antwort, sondern wird sehr wahrscheinlich auch zum gewünschten Ergebnis führen: einen Link auf deine Seite.

6. Google Alerts

Für die Backlink-Gewinnung kann sich ein weiteres Google-Tool als äußerst nützlich erweisen: Mit Google Alerts kannst du eine unbegrenzte Anzahl von „Warnmeldungen“ aufsetzen und so die Nennung von bestimmten Wörtern im Internet verfolgen. Ein Ansatz, der in erster Linie aufs Branding abzielt. Jemand erwähnt online deinen Namen oder deine Website? Dann solltest du verständlicherweise Interesse haben, diese Nennung zu einem Link zu machen.

Diverse Einstellungsoptionen ermöglichen beinahe maßgeschneiderte Ergebnisse, die entweder per E-Mail geliefert oder aber als RSS Feed abgerufen werden können. Eine freundliche E-Mail an den jeweiligen Webmaster kann letztlich dafür sorgen, dass deine Website auch verlinkt wird. Auch deine „Flaggschiff-Artikel“ kannst du auf diese Weise entsprechend verfolgen und etwaige Erwähnungen möglicherweise mit einem Link krönen.

7. Finden von toten Links („Broken Linkbuilding“)

Auch diese Strategie folgt dem Grundgedanken, bestehende Webinhalte zu deinen Gunsten zu optimieren. Zwar handelt es sich um einen relativ zeitaufwendigen Ansatz, allerdings verspricht dieser auch hohe Erfolgsaussichten.

Grundsätzlich geht es darum, verlinkte Inhalte zu finden, deren Quelle (an besagter Stelle) nicht mehr existiert. „404“ nennt man diese im Daten-Nirvana verschollenen Seiten. Eine Vielzahl von sogenannten Broken Link Checkern aber auch Browser-Erweiterungen wie das Google Chrome Add-On Check My Links ermöglichen das Aufspüren von toten Links und bieten mitunter einen Fundus potenzieller Backlinks. Besonders effektiv ist dieser Ansatz, wenn man seine Suche auf umfangreiche Ressourcen oder Linksammlungen fokussiert. Durch den stetig wachsenden Umfang leidet irgendwann zwangsläufig die Aktualität der aufgeführten Informationen.

Die Link-Analyse bietet darüber hinaus Möglichkeiten, die auf den ersten Blick nicht offensichtlich erscheinen. Jeder tote Link, den du aufspürst, birgt Potenzial – selbst wenn du keinen „direkten Ersatz“ auf deiner Seite haben solltest. Vielleicht liefert der Fund ja Inspiration für einen neuen Artikel? Mit der Wayback Machine lässt sich ein Großteil inzwischen verschwundener Inhalte einsehen. Doch auch wenn es thematisch nicht passen sollte – jeder Webmaster wird dir dankbar sein für einen Hinweis, der zweifellos die Qualität seiner Seite erhöht. Die Aufmerksamkeit ist dir gewiss, und vielleicht ergibt sich aus der Kommunikation ja eine andere Link-Möglichkeit auf der Website oder eine gewisse Bindung entsteht.

Eine Backlink-Analyse kann die Strategie zusätzlich auf ein anderes Level heben. Wenn du einen toten Link findest, gibt es wahrscheinlich noch andere Seiten, die dieselbe Quelle verlinkt haben. Sofern du einen potenziellen Ersatz auf deiner Seite hast, bietet sich auf einen Schlag eine Reihe möglicher Backlinks an.

So zeitaufwendig das Aufspüren von toten Links auch sein mag – das darin schlummernde Potenzial ist enorm.

8. Influencer-Marketing

In jeder Nische gibt es Sprachrohre, die als meinungsbildendes Element eine Gruppe von Menschen repräsentieren. Diese Einflusspersonen (Influencer) aufzuspüren und dazu zu bringen, deine Inhalte zu teilen, ist eine der meistunterschätzten SEO-Techniken.

An der Schnittstelle von Social Media, PR und SEO gilt es, nicht nur potenziellen Traffic zu generieren, sondern auch die Reichweite zu steigern. Sofern Influencer deine Inhalte entdecken, können diese durch deine Präsenz Impulse provozieren und somit Shares und Retweets potenzieren. Im Idealfall finden deine Inhalte sogar in Form eines Links Erwähnung in Blogs dieser Schlüsselpersonen.

Hat man sein passendes Influencer-Profil erstellt, muss man den passenden Influencer ausfindig zu machen. Über die Twitter-Suche oder Tools wie Klout bzw. Followerwonk kann thematisch nach Meinungsbildnern oder relevanten Hashtags gesucht werden.

Gerade zu Beginn empfiehlt es sich jedoch, in kleineren Sphären zu denken und nicht direkt auf die Spitze der Influencer-Pyramide abzuzielen. Zunächst kommt es  darauf an, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen und eine gewisse Bindung zu entwickeln. Erst dann werden Influencer in Erwägung ziehen, deine Inhalte zu teilen – vorausgesetzt es handelt sich um anregenden und repräsentativen Content.

Mehr als 90 Prozent der Kunden schenken den Meinungen und Empfehlungen von Influencern mehr Vertrauen als Inhalten, die direkt von der Marke stammen. Und genau deshalb solltest du Influencer-Marketing auf dem Schirm haben. Diese Schritt-für-Schritt Anleitung über Influencer Marketing inkl. 9 Expertenmeinungen zeigt dir, wie du Influencer findest, mit ihnen Kontakt aufnimmst und eine Beziehung zu ihnen aufbaust.

9. Interne Verlinkung

Eines der meistverkannten Elemente der Onpage-Optimierung ist die interne Verlinkung. Links zu anderen relevanten Artikeln auf deiner Seite wirken sich nicht nur positiv auf das Google-Ranking aus, sondern sind auch für jeden einzelnen Benutzer deiner Seite von Vorteil. So erhält der Leser weiterführende Informationen, welche ihn nicht nur länger auf deiner Seite halten, sondern die auch deine Kompetenz im jeweiligen Themengebiet verdeutlichen. Zusätzlich ermöglicht es dir, die Informationsdichte zu portionieren und den Leser selbst entscheiden zu lassen, wie er die Inhalte aufnehmen möchte. Interne Links sind gewissermaßen die Stellschrauben an deinem Informationsgerüst.

Um die interne Verlinkung ein wenig zu automatisieren, gibt es zum Beispiel für WordPress einige Plugins wie SEO Smart Link, die bei der Benutzung bestimmter Schlüsselwörter, die in deinen anderen Blogartikeln verwendet wurden, automatisch auf diese Blogartikel verlinken.

10. DMOZ

Links von Webkatalogen sind in der Regel mit Vorsicht zu genießen. Uneingeschränkt empfehlenswert ist jedoch das Open Directory Project DMOZ als größtes von Menschen gepflegtes Webverzeichnis. Allerdings ist die Aufnahme alles andere als ein Kinderspiel. Es gilt eine Reihe von Richtlinien zu befolgen, um deine Seite in der relevanten Kategorie erscheinen zu lassen. Es kann Monate dauern, ehe deine Seite in das Verzeichnis aufgenommen wird – aber das Warten lohnt sich zweifellos. Ein Backlink von DMOZ hat Gewicht und kann deinem Backlink-Profil einen Schub verleihen.

10 hochwirksame Linkbuilding-Strategien – SEO nach Google-RichtlinienTWEET

Fazit

Wer eine erfolgreiche SEO-Strategie zusammenstellen möchte, sollte auf die Vielfalt der Maßnahmen und Zielstellungen achten. Ein gutes Backlink-Profil ist in erster Linie abwechslungsreich. Dazu müssen unterschiedliche Links von unterschiedlichen Ressourcen vereint und zu einem harmonischen Ganzen verschmolzen werden. Mache dich nicht von einer oder zwei Taktiken abhängig, sondern schöpfe das ganzheitliche Potenzial diverser SEO-Techniken aus.

Solange es Suchmaschinen gibt, wird es Links geben. Und solange es Links gibt, wird es Linkbuilding geben. Sachkundiges Linkbuilding kann den Unterschied ausmachen zwischen einer Seite, die gesucht wird, und einer Seite, die besucht wird.

Hast du noch weitere Tipps für seriöses Linkbuildung nach Google-Richtlinien? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar!
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Dieter Zibert

Dieter Zibert

Dieter Zibert ist Geschäftsführer und Gründer von PROinternetmarketing , einer Full-Service-Agentur für Positionierung, Webdesign und Online-Marketing. Er und sein Team unterstützen Selbständige und Unternehmer beim Aufbau von Online-Präsenzen. Seine Schwerpunkte sind SEO und E-Mail-Marketing.

6 Reaktionen zu “Zehn hochwirksame Linkbuilding-Strategien – SEO nach Google-Richtlinien”

  1. Bernd

    Hallo,

    Tineye bringt meist recht bescheidene Ergebnisse. Wesentlich bessere Erfahrungen habe ich da mit http://www.plaghunter.com gemacht.
    Dort kann man nach Duplikaten einer Bilddatei im Internet suchen lassen. 5 Bildsuchen sind gratis. Es werden alle Links zu den Bilddateien aufgelistet und können aus dem Account direkt verfolgt werden. Es wird jeden Tag neu gesucht und man erhält bei weiteren gefundenen Ergebnisse eine Infomail.
    Bei mehr als 5 Bildern wird der Service kostenpflichtig.
    LG
    Bernd

    Antworten
  2. Dieter Zibert
    Dieter Zibert

    Hallo Bernd,

    danke für den Hinweis. Ich werde Plaghunter genau unter die Lupe nehmen.

    Viele Grüße
    Dieter

    Antworten
  3. Patrick Müller

    Moin zusammen,

    Was ich auch sehr für die Wettbewerbsanalyse und das Finden von toten Links empfehlen kann sind Majestic und Xovi. Liefern im Alltagsgeschäft gute Dienste und besonders Majestics gibt noch einmal ein gutes Bild darüber, welche Links von relevanten Themenseiten stammen (Topical Trust).

    Antworten
  4. Dieter Zibert
    Dieter Zibert

    Ich finde vor allem Majestic super, um die Qualität und Relevanz der Links zu prüfen.

    Antworten
  5. Simone Hentze-Orlikowski

    Hallo!
    Das Programm http://www.seobility.net ist auch gut geeignet, die eigenen Backlinks und die Backlinks der Konkurrenz zu untersuchen.
    Mir gefällt dass es hier einen guten Ansatz gibt, wie man die eigene Webseite verbessern kann und was genau zu tun ist.

    Antworten
  6. Norbert

    Die Aufnahme bei DMOZ ist tatsächlich nicht so einfach. Für mich sind die Kritereien auch nicht klar und man bekommt auch anscheinend keinen Bescheid. Mir ist die Aufnahme noch nicht geglückt.

    Antworten

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