„Viele Selbstständige geben viel zu früh auf“ – Interview mit Pinterest-Expertin Alexandra Polunin

„Viele Selbstständige geben viel zu früh auf“ – Interview mit Pinterest-Expertin Alexandra Polunin

Alexandra Polunin ist eine der bekanntesten und erfahrensten Pinterest-Expertinnen im D-A-CH-Raum. Sie berät und coacht Unternehmen, Blogger und Solopreneure für einen strategischen Umgang mit dem Trendnetzwerk. Darüber hinaus bietet Alexandra Polunin Online-Kurse für Pinterest-Marketing an. Im Zielbar-Interview gewährt sie einen Einblick in ihre Arbeit und gibt jede Menge Tipps, wie Unternehmen und Selbstständige Pinterest erfolgreich für sich nutzen können.

Zielbar: Alex, deine Botschaft lautet: Startet mit einem „Bäm!“ auf Pinterest. Wie gelingt das?

Alexandra Polunin: Indem man Pinterest als Marketing-Plattform ernst nimmt. Meine Erfahrung ist, dass Selbstständige und Unternehmen Pinterest chronisch unterschätzen und deshalb recht halbherzig angehen: Sie pinnen mit ihrem privaten Profil ein bisschen herum, verwenden nicht für Pinterest optimierte Grafiken und wundern sich dann, warum Pinterest für sie nicht funktioniert.

Ich empfehle immer, mit Pinterest „richtig“ einzusteigen: mit Unternehmensprofil, Rich Pins und allem, was zu einem professionellen Pinterest-Auftritt mittlerweile dazugehört. Und wenn dann noch eine Keyword-Analyse und Strategie dazukommt, folgt nach einigen Wochen unweigerlich dieser „Bäm!“ … (lacht)

Zielbar: Bevor du mit Pinterest bekannt wurdest, brachtest du die Marke „Pinkbiz“ an den Start. Welche Erfahrungen hast du mit diesem Projekt gesammelt und warum hast du dich letztendlich für den Aufbau deiner Personenmarke entschieden?

Alexandra Polunin: Der Blog „Pinkbiz“ ist im Mai 2016 im Zuge meiner eigenen Selbstständigkeit entstanden und war ein wilder Mix aus Blog-, Social-Media- und E-Mail-Marketing-Tipps.

Natürlich hatte ich mich damit viel zu breit aufgestellt, aber mit etwas Abstand betrachtet, war der Blog eine tolle Spielwiese für meine zahlreichen Pinterest-Experimente. (lacht)

Als ich dann im März 2017 eine Pinterest-Challenge mit über hundert Teilnehmern veranstaltete, habe ich mich mit der Thematik so wohl gefühlt, dass im Juni dann gleich ein Pinterest-Online-Kurs folgte. Schließlich habe ich im August 2017 beschlossen, mich endgültig von „Pinkbiz“ zu verabschieden und mich nur noch auf Pinterest zu fokussieren.

So im Nachhinein wundert mich die Entwicklung überhaupt nicht. Pinterest war schon immer meine absolute Lieblingsplattform. Und da ich Pinterest privat bereits seit 2011 nutze, kann ich inzwischen ganz gut einschätzen, wie Pinterest-Nutzer „ticken“ und was auf der Plattform funktioniert.

Alexandra PoluninAlexandra Polunin ist Pinterest-Marketing-Beraterin und unterstützt Selbstständige dabei, Pinterest erfolgreich für ihr Business zu nutzen. Sie selbst hat es mithilfe von Pinterest geschafft, die Leserschaft ihres Blogs binnen weniger Monate von 400 auf 10.000 zu erhöhen. Das war 2016. Seither wächst der Traffic kontinuierlich – auch auf ihrer Website. Ihr Wissen gibt sie in Beratungen und Pinterest-Online-Kursen weiter.

Zielbar: Pinterest ist ein stark visuelles Netzwerk. Wie erstellen Unternehmen und Blogger ansprechende Pins, auch wenn sie sich für wenig kreativ halten?

Alexandra Polunin: Ich glaube, es ist ein hartnäckiges Vorurteil, dass Pins besonders spektakulär sein müssen. Wer denkt, dass Pinterest nichts für ihn sei, weil er kein Lifestyle-Blogger oder professioneller Grafikdesigner ist, den kann ich erstmal beruhigen: Auch schlichte, einfache Pins können mit der richtigen Strategie viel Traffic auf die Website bringen.

Wichtig ist erstmal, die richtigen Maße für die Pins zu verwenden. Die aktuelle Empfehlung von Pinterest lautet 600×900 px. Diese gilt es mehr oder weniger einzuhalten. Viel längere Pins werden im Feed abgeschnitten, horizontale Pins fallen zwischen all den vertikalen Grafiken nicht auf und gehen gnadenlos unter.

Wer kein eigenes Fotomaterial hat, kann Stockfotos verwenden oder auch einfach eine Farbe als Hintergrund nehmen. Viele finden das oft zu langweilig, aber auch diese Pins funktionieren.

Das Entscheidende ist aus meiner Sicht, zusätzlich mit Text zu arbeiten. Vor allem, wenn ein Bild nicht selbsterklärend ist, dann ist es meist hilfreich, auf der Grafik aussagekräftige Keywords zu verwenden. Natürlich erkennt Pinterest das Keyword auf der Grafik nicht – oder zumindest noch nicht. Aber wenn ein Pinterest-Nutzer nach einem bestimmten Begriff sucht, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ihm dieser Suchbegriff dann auch auf der Grafik ins Auge fällt und er sich den Pin anschaut.

Und schließlich sollte man sich bei der Erstellung der Pins bewusst sein, dass rund 85 Prozent aller Suchanfragen in der Pinterest-App getätigt werden, nicht im Web. Das heißt im Prinzip, dass Pins fürs Smartphone gestaltet werden müssen. Viele Pins sehen auf dem Desktop ganz gut aus. Doch auf einem kleineren Bildschirm kann man dann plötzlich den Text nur schwer erkennen: Schriftgröße zu klein, Schriftart zu verschnörkelt. Solche Pins haben es schwerer als Pins mit einem großen und gut lesbaren Text.

Doch letzten Endes ist das alles reine Übungssache und kein Hexenwerk. Ich bin übrigens selbst keine Grafikdesignerin und erstelle meine Pins einfach mit dem Online-Tool Canva. Wenn ich das schaffe, dann garantiere ich, dass es auch jedem anderen gelingt. (lacht)

Zielbar: Welche Unternehmens- und Kommunikationsziele lassen sich mit Pinterest verfolgen?

Alexandra Polunin: Ich glaube, zunächst sollten sich Unternehmen das typische Nutzerverhalten auf der Plattform vor Augen führen: Nutzer suchen Pinterest auf, wenn sie sich in einem recht frühen Stadium eines Kauf- oder Entscheidungsprozesses befinden. Sie haben ein ganz konkretes Problem, haben wenn dann eher vage Vorstellungen von der Lösung und suchen nach Inspiration. Es ist gerade diese Flexibilität und Offenheit der Pinterest-Nutzer, die für Unternehmen interessant ist. Wenn es ihnen gelingt, spannenden Content zu kuratieren und so Inspirationsräume zu schaffen, dann lässt sich Pinterest wunderbar zur Kundengewinnung und -bindung nutzen.

Wer es in meinen Augen großartig macht, ist Springlane. Das ist ein Onlineshop für Küchengeräte. Doch pinnen sie Küchengeräte? Kaum. Der Großteil ihrer Pins sind natürlich Rezepte. Ob Suppen, Sushi oder Sonntagsbraten – Springlane hat mittlerweile über 250 Pinnwände erstellt, fast 150k Follower gewonnen und erreicht mit ihren Pins 10 Millionen Menschen pro Monat.

Doch bekannt ist Pinterest natürlich als günstiger Traffic-Lieferant. Während es Facebook Unternehmensseiten immer schwerer macht, andere Nutzer zu erreichen, lässt sich auf Pinterest immer noch relativ schnell Reichweite aufbauen – und zwar vollkommen organisch. Und da Pinterest von Google indexiert wird, kann man im besten Fall gleich von zwei Suchmaschinen profitieren.

Zielbar: Wie lautet das optimale Verhältnis zwischen eigenen Pins und dem Repinnen fremder Pins?

Alexandra Polunin: Das ist eine wichtige Frage! Meine Beobachtung ist nämlich, dass die meisten ihren eigenen Content viel zu selten pinnen. Da wird ein neuer Blogartikel lediglich auf das Blog-Board gepinnt und das war’s. In den meisten Fällen ist das aber viel zu wenig.

Wer Pinterest als Traffic-Turbo nutzen will, sollte seine Pins immer im Umlauf halten. Am besten orientiert man sich da an der 80/20-Regel: 80 Prozent der Pins sollten fremde Inhalte sein, 20 Prozent die eigenen. Wer also zehn mal am Tag pinnt, sollte zwei Pins für seine eigenen Inhalte reservieren – und zwar täglich.

Vor allem Selbstständige, die noch wenig eigenen Content haben, fühlen sich dann schon fast erschlagen von dieser Menge an eigenen Pins. Es ist natürlich von Vorteil, wenn man bereits viel eigenen Content hat. Doch auch, wenn man erst mit seinem Blog startet, schafft man es mit paar Tricks, die eigenen Inhalte oft zu pinnen.

Hilfreich ist da zum Beispiel eine smarte Boardstruktur. So könnte ein Social-Media-Berater nicht nur eine Pinnwand mit dem Titel „Social-Media-Tipps“ anlegen, sondern darüber hinaus auch Pinnwände wie „Content-Marketing“, „Inbound-Marketing“, „Instagram-Tipps“ etc. Wenn er dann einen Blogartikel zum Thema Instagram veröffentlicht, hat er schon mehrere Boards, auf die dieser Pin passt.

Daneben gibt es natürlich auch die Möglichkeit, an Gruppenboards zu partizipieren. Das sind Boards, bei denen mehrere Pinterest-Nutzer zu einem bestimmten Thema gemeinsam pinnen. Inzwischen gibt es viele deutschsprachige Gruppenboards zu nahezu jedem Thema. Wenn die Gruppenboards mehr Follower haben als man selbst, sind sie eine tolle Strategie, um die eigenen Pins einem größeren Publikum zu präsentieren.

Meinen Kunden empfehle ich hier zusätzlich noch das Scheduling Tool BoardBooster. Dieses Tool hat eine geniale Funktion namens „Looping“. Hier werden Pins innerhalb eines Boards repinnt und das Duplikat nach ein paar Tagen wieder gelöscht. Das spart unglaublich viel Zeit beim Pinnen der eigenen Pins.

Quelle: Screenshot Pinterest

Zielbar: Insbesondere kleinere Unternehmen klagen über zu wenig Zeit für Social-Media-Marketing. Wie hoch ist der regelmäßige Aufwand bei Pinterest einzuschätzen und kannst du Tools zur Automatisierung empfehlen?

Alexandra Polunin: Pauschal lässt sich das gar nicht so sagen, denn es hängt von vielen Faktoren ab: Wie viele Pins sollen täglich gepinnt werden? Wie viele Pinnwände wollen bespielt werden? Werden Scheduling Tools genutzt oder wird manuell gepinnt?

Bei etwa 25 Pins täglich brauche ich etwa ein bis zwei Stunden im Monat. Verglichen mit anderen Plattformen ist das sehr wenig. Manchmal sitze ich an einem einzigen Instagram-Post eine halbe Stunde. Für Pinterest habe ich in dieser Zeit bereits den halben Monat geplant …

Und was das Thema Scheduling Tools angeht: Aus meiner Sicht ist ein Scheduling Tool für Pinterest fast schon Pflicht. Mir ist noch niemand begegnet, der gute Ergebnisse mit Pinterest erzielt und kein Scheduling Tool benutzt.

Ich selbst nutze zwei Tools parallel, die ich auch all meinen Kunden empfehle: Tailwind und BoardBooster. Jedes Tool hat so seine Vor- und Nachteile, deswegen finde ich hier gerade eine Kombination sinnvoll.

Für Tailwind spricht das praktische Browser-Add-on, mit dem sich Pins wirklich innerhalb von Sekunden einplanen lassen. Vor allem für das Repinnen von fremden Inhalten empfinde ich Tailwind als ideal. Außerdem liebe ich den Analyse-Bereich von Tailwind. Der ist in meinen Augen viel aufschlussreicher als die Pinterest-Analytics. Und dass Tailwind der offizielle Partner von Pinterest ist, gibt zusätzlich noch ein gutes Gefühl.

BoardBooster ist vor allem wegen des bereits angesprochenen Loopings beliebt. Wer mit Pinterest Traffic generieren will, sollte seine Pins immer im Umlauf halten. Und da ist Looping gerade wirklich die bequemste (und effektivste!) Möglichkeit.

Zielbar: Wie läuft eigentlich die Vernetzung bei Pinterest und welche Möglichkeiten für Kooperationen gibt es?

Alexandra Polunin: Ich bin jetzt mal knallhart: Wer sich auf Pinterest mit anderen Nutzern vernetzen will, wird eher enttäuscht sein.

Die Vernetzung steht bei der Plattform einfach nicht im Vordergrund. Pinterest ist eben kein Social-Media-Kanal, zu dem wir gehen, wenn wir uns mit jemandem austauschen wollen, sondern eine Ideen-Suchmaschine.

Aber natürlich gibt es bei Pinterest die Möglichkeit, gemeinsam Ideen zu sammeln. Ich habe ja schon die Gruppenboards angesprochen. Noch frisch sind die sogenannten „Tribes“, z. B. bei Tailwind. Hier schließen sich Content-Ersteller zusammen und sammeln – direkt in dem Scheduling Tool – Pins zu einem bestimmten Thema. Das spart natürlich unglaublich viel Zeit beim Repinnen; und in den USA sind Tribes angeblich bereits effektiver als Gruppenboards.

Zielbar: Butter bei die Fische: Kannst du uns drei Tipps verraten, die du Einsteigern für ihr Pinterest-Marketing geben würdest?

Alexandra Polunin: Viele, die mit Pinterest starten, wollen möglichst schnell viele neue Follower gewinnen. Dabei sind Pinterest-Follower gar nicht so entscheidend. Einsteigern empfehle ich daher immer, sich nicht so sehr auf das Followerwachstum zu fokussieren, sondern lieber das Thema Pinterest-SEO in den Mittelpunkt zu rücken und die Grundlage dafür zu legen, dass die eigenen Inhalte gut auf Pinterest gefunden werden.

Das heißt in erster Linie, nicht vom eigenen Sprachgebrauch auszugehen, sondern zu recherchieren, welche Keywords Pinterest-Nutzer tatsächlich verwenden, wenn sie nach bestimmten Ideen suchen. Diese Keywordrecherche lässt sich ganz leicht in Pinterest selbst durchführen. Anschließend sollte man Pinnwandtitel, Pin- und Pinnwandbeschreibung, Kurzinfo usw. gezielt mit diesen Keywords optimieren.

Mindestens genauso wichtig wie Pinterest-SEO ist Geduld: Meine Erfahrung ist, dass viele Selbstständige viel zu früh aufgeben. Sie erstellen vielleicht eine Handvoll Pins, laden sie auf Pinterest hoch und wenn dann nach drei, vier Wochen nichts passiert, dann geben sie auf. Doch es kann wirklich Monate dauern, bis ein Pin überhaupt Fahrt aufnimmt! Die Halbwertzeit für einen Pin beträgt durchschnittlich drei Monate. Mein bisher erfolgreichster Pin hat sogar ein Dreivierteljahr gebraucht, bis er viral gegangen ist.

Von anderen Plattformen sind wir da einfach andere Maßstäbe gewöhnt. Deshalb werden auf Pinterest vor allem diejenigen belohnt, die Geduld haben und Pinterest als langfristige Investition betrachten.

Und schließlich würde ich Pinterest-Einsteigern dazu raten, regelmäßig zu pinnen. Ein, zwei Pins heute und dann wieder drei Pins nächste Woche – das ist meist keine erfolgversprechende Strategie auf Pinterest. Auf dieser Plattform ist es entscheidend, mehrmals täglich zu pinnen. Das absolute Minimum ist aus meiner Sicht zehn Pins pro Tag. Noch besser funktionieren bei vielen 25 bis 30 Pins täglich. Aber das sollte am besten jeder für sich testen.

Wichtig ist dabei, diese Pins über den Tag verteilt und auch am Wochenende zu pinnen. Manuell schafft man das natürlich nicht, wenn man noch ein Leben außerhalb von Pinterest hat. An dieser Stelle geben ebenfalls viele auf, weil sie sich nicht in noch ein Scheduling Tool einarbeiten wollen. Doch es lohnt sich!

Wenn ich eine Sache im Nachhinein bereue, dann ist es, das Pinnen nicht noch früher automatisiert zu haben. Dieses regelmäßige Pinnen – und seien es auch „nur“ 10 Pins täglich – macht bei den meisten wirklich einen Riesenunterschied.

TIPP: Wie man erfolgreich mit Pinterest startet, dazu gibt Zielbar-Mitarbeiter Dani Schenker in seinem Beitrag „Pinterest: Wie Unternehmen erste Schritte im Trendnetzwerk gehen“ einige Tipps.

Zielbar: Zum Abschluss noch eine Frage, die eher wenig mit Pinterest zu tun hat: Wie hast du es eigentlich geschafft, 17.693 Songtexte auswendig zu lernen?

Alexandra Polunin: Da hat aber jemand meine Über-mich-Seite ganz aufmerksam gelesen.

Also 17.693 Songtexte auswendig zu lernen schafft man nur, wenn man als Teenie jahrelang in einer Coverband gespielt und sich seitdem quasi jedes Lied auf der Gitarre oder Ukulele beigebracht hat.

Ich bin 34 Jahre alt – da kommen inzwischen so einige Songs zusammen …

Zielbar: Vielen herzlichen Dank, Alexandra Polunin!

Artikelbild: Martin Mummel/GRVTY

„Viele Selbstständige geben viel zu früh auf“ – Interview mit Pinterest-Expertin Alexandra Polunin
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Benjamin Brückner

Benjamin Brückner

Benjamin Brückner ist Journalist, Blogger und Gründer der Online-Plattform Freelance Start. Nach mehrjährigen Tätigkeiten in Hörfunk- und Fernsehredaktionen veröffentlichte er zwei Bücher und arbeitet unter anderem als stellvertretender Chefredakteur und Newsletter-Teamleiter bei Zielbar.

5 Reaktionen zu “„Viele Selbstständige geben viel zu früh auf“ – Interview mit Pinterest-Expertin Alexandra Polunin”

  1. Jeanine

    Danke für den interessanten Beitrag und die Motivation wieder mehr und vor allem regelmäßig auf Pinterest zu pinnen. Das Online-Tool Canva benutze ich auch seit einiger Zeit und es ist wirklich klasse.

    Antworten
  2. Barbara Kettl-Römer

    Wieder mal ein sehr interessanter Beitrag, danke! Ich habe selbst schon sehr gute Erfahrungen mit Pinterest gemacht, gerade über passende Gruppenboards gehen Pins auch mal viral. Bisher habe ich die Einarbeitung in Boardbooster und Tailwind gescheut, aber das kommt auf meine To-do-Liste.

    Antworten
  3. Florian

    Sehr interessant.

    Aber die Zahlen zum Arbeitsaufwand können wohl nicht stimmen. Wer kann denn in 1-2 Stunden 750 relevante Fremdpins finden, testen und sortieren? Da sind eher 10-20 Stunden gemeint, oder?

    Antworten
    1. Alexandra Polunin

      Lieber Florian,

      die 25 Pins täglich sind bei mir nicht ausschließlich Fremdpins, sondern ja auch meine eigenen, mindestens sieben, meistens sogar noch mehr :)

      Der Aufwand kommt bei mir wirklich so hin. Mag sein, dass man am Anfang länger braucht, bis man einen Workflow findet, aber länger als 3–4 Stunden im Monat sollte eigentlich auch ein Pinterest-Anfänger mit einem guten Scheduling Tool nicht brauchen.

      Viele Grüße
      Alex

      Antworten
      1. Florian

        Ok, also gut 500 Fremdpins. Das heißt du kannst pro Minute 4-8 relevante Fremdpins finden und überprüfen und das 1-2 Stunden lang?

        Auf einen Screencast davon wäre ich gespannt…

        Antworten

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