Growth Hacking – Tipps und Tools

Growth Hacking – Tipps und Tools für Wachstum mit begrenzten Mitteln

Auch bei uns begegnet man immer häufiger den Buzzwords „Growth Hacker“oder „Growth Hacking“, die gerne in Zusammenhang mit Start-ups verwendet werden. „Growth Hacker“ heißt wörtlich „Wachstums-Hacker“ und ist laut Wikipedia „(…) eine Marketing-Technik, die von Start-ups entwickelt wurde, um mit Kreativität, analytischem Denken und dem Einsatz von Social Media den Absatz zu fördern und Bekanntheit zu erlangen.“ Grundsätzlich ist Growth Hacking eine Mischung aus Marketing und Programmierung, die unter Einsatz innovativer Alternativen zu herkömmlicher Werbung darauf abzielt, mit begrenzten Mitteln Wachstum zu generieren. Da ein „hack“ auch eine Taktik oder ein Kniff ist, übersetze ich „Growth Hacking“ mit „Kniffe fürs Wachstum“.

Nicht zuletzt durch die Beschäftigung mit dem wegweisenden Artikel „The Growth Hacker’s Guide to Twitter Marketing“ von Josue Valles auf Social Quant habe ich ein tiefergehendes Verständnis für Growth Hacking entwickelt. Allerdings geht es mir an dieser Stelle nicht um eine theoretische Abhandlung über das Thema – hierzu findet sich bei den Online Marketing Rockstars bereits ein sehr griffiger Beitrag. Vielmehr möchte ich dir in meinem Beitrag einmal ganz praktisch zeigen, welche Kniffe fürs Wachstum auch für dich interessant sein könnten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Networking, Blogging und Twitter.

Fangen wir gleich beim wichtigsten Punkt an, nämlich der Frage, was du erreichen willst.

Welche Ziele verfolgt Growth Hacking?

Growth Hacking zielt also auf Wachstum ab. Aber was genau soll denn nun überhaupt wachsen? In erster Linie besteht das Ziel in der Kundengewinnung und Kundenbindung – daneben sind aber noch andere Ziele erreichbar:

  • Mehr Besucher auf der Website oder im Blog
  • Mehr Interaktionen (z. B. Ausfüllen des Kontaktformulars auf der Website oder Kommentare im Blog)
  • Mehr Registrierungen von Besuchern
  • Mehr Einkäufe im Online-Shop
  • Mehr Abonnenten für den Newsletter oder Blog
  • Mehr Downloads einer PDF-Datei oder eines E-Books
  • Mehr Follower in den sozialen Netzwerken
  • Mehr Weiterempfehlungen (z. B. durch Bewertungen im Online-Shop, Teilen oder Verlinken des Blogartikels, Erwähnungen)

Auf die richtige Planung kommt es an

Im nächsten Schritt musst du dir überlegen, wie du dein Ziel erreichen kannst.

Wen oder was benötigst du (z. B. Kollegen, Tools)? Was kannst du selbst tun? Welche Stärken und Schwächen hast du? Welche Aktivitäten sind wichtig und führen dich zum Ziel, und welche rauben dir nur Zeit und bringen nichts? Zeit ist das kostbarste Gut, mit dem du sorgsam umgehen solltest. Deshalb folgen jetzt Tipps und Tools, die dir helfen, Zeit zu sparen und ans Ziel zu kommen.

Mehr Follower

Wenn du mehr Follower haben möchtest, folge interessanten Profilen und Blogs, die deinen Interessen entsprechen, und teile spannende Artikel.

Ein paar Empfehlungen für deutsche Blogs:

Und wenn du noch kein Stammleser unseres Online-Magazins Zielbar bist, kannst du dich ganz unten anmelden, um bei jedem neuen Artikel per E-Mail informiert zu werden.

Ein paar Empfehlungen für englische Blogs:

Bei den oben genannten Blogs sind bestimmt einige interessante und bereits bekannte für dich dabei, denen du auch auf den sozialen Netzwerken folgen kannst. Durch das Abonnieren der Blogs hast du regelmäßig gute Inhalte zum Teilen in deinem Posteingang und deiner Timeline. Wenn du eigenen und fremden guten Content bietest, gewinnst du schnell neue Follower.

Es ist im Übrigen immer eine nette Geste, neue Follower mit einer kurzen Nachricht zu begrüßen. Die sofortige „Aufforderung“ indes, deine Facebook-Seite zu liken oder sich auch gleich auf LinkedIn zu vernetzen, kann schnell als Spamming wahrgenommen werden.

Positiv auffallen

Hast du eigentlich schon einen Elevator Pitch, mit dem du dich kurz, aufschlussreich und ansprechend vorstellst? Dann verwende ihn für deine Nachricht oder schreibe eine kurze Biografie, in der du dich vorstellst.

Du kannst auch versuchen, Interesse für ein Angebot zu wecken, aber sei nie plump. Versuche immer, den Nutzen und Mehrwert für dein Gegenüber in den Vordergrund zu stellen.

Wenn du etwas Spezielles machen möchtest, kannst du auch ein Willkommensbild erstellen mit einem Tool wie z. B.:

Content und Influencer finden

Du kannst mit BuzzSumo gezielt nach Content und Influencern zu einem bestimmten Thema suchen. BuzzSumo ist ein Tool, das dir zu einem speziellen Thema Folgendes anzeigt:

  • Content mit Anzahl der Shares auf Facebook, LinkedIn, Twitter Pinterest und Google+
  • Influencer mit Angaben über Page Authority (ein Wert bis 100, der von Moz entwickelt wurde), Domain Authority (die Bedeutung der Website), Follower, Retweet Ratio (Retweets pro Tweet in Prozent), Reply Ratio (Antworten pro Tweet in Prozent), Average Retweets (durchschnittliche Retweets)

Besonders interessant ist, dass du dir anschauen kannst, was diese Influencer teilen. D. h., du findest mit BuzzSumo nicht nur interessanten Content, sondern auch Menschen, die sich für diesen Content interessieren und ihn teilen.

Listen mit Experten oder Blogempfehlungen

Du hast bestimmt schon häufig Artikel gelesen mit Empfehlungen, welche Blogs folgenswert sind, oder Listen mit den Top-50- oder Top-100-Experten oder Influencern zu einem bestimmten Thema. Solche Artikel haben in der Regel eine sehr hohe Reichweite, da sie nicht nur von den aufgeführten Bloginhabern oder Experten und Influencern, sondern auch von Dritten gerne geteilt werden. Ein Beispiel ist der Artikel „50 Marketing-Expertinnen, mit denen du dich vernetzen solltest“ von Ben Harmanus auf Unbounce.

Wenn du das Glück bzw. die Ehre hast, erwähnt zu sein, kommentiere und teile. Like, favorisiere und plusse auch andere, die den Artikel geteilt haben. Wenn jemand den Artikel beim Teilen besonders gut kuratiert hat, teile einfach noch einmal. Das geht besonders schnell und einfach auf Twitter mit einem Retweet.

Schau dir die Liste an, mit wem du dich vernetzen könntest.

Oder erstelle selbst einen Artikel mit deinen Empfehlungen. Aber keine lieblose Namensliste, sondern Name, Bild, Link zur Website oder zum Blog und ein paar Zeilen, warum du eine Empfehlung aussprichst (siehe Beispiel oben von Ben Harmanus). Benachrichtige die Erwähnten nach der Veröffentlichung. Du wirst überrascht sein, wie schnell es Reaktionen und auch neue Follower gibt.

Repurposing of Content (alte Inhalte recyceln und wiederverwerten)

Wenn du nun viele Follower hast, möchtest du natürlich regelmäßig gute Inhalte bieten. Aber für den Fall einer Schreibblockade kannst du auch versuchen, bereits vorhandene Artikel von dir zu aktualisieren oder ein neues Content-Format zu ergänzen wie z. B. einen Podcast, ein E-Book, ein Tutorial, eine Infografik oder eine Präsentation. Vielleicht inspiriert dich die Content-Format-Reihe von textbest, welchen Inhalt du wie recyceln könntest.

User Generated Content

Hilfreich für dein Wachstum ist, wenn deine Nutzer, Website-Besucher oder Leser freiwillig Content für dich generieren. Dazu musst du wissen, wo sich deine Zielgruppe aufhält und mit ihr interagieren. Ich empfehle generell, mal nach dir selbst, deiner Firma, deinem Produkt, deiner Dienstleistung etc. zu googeln, um zu wissen, wie deine Suchergebnisse ausschauen. Es gibt auch entsprechende Tools, dazu komme ich noch.

Einige Blogger testen Produkte und schreiben darüber. Hier findest du mehr zum Thema Produkttest-Blogs.

Oder du startest eine Social-Media-Kampagne und fragst deine Nutzer nach ihrer Meinung. Der Aufruf muss natürlich interessant und lohnenswert sein, damit ihm jemand folgt.

Eine weitere Idee ist, eine Blogparade zu starten. Ein Beispiel ist die Blogparade „Zeit für …“ von Lieferando.de. Das Thema hatte zwar nichts mit Lieferando.de zu tun, aber ich denke, dass bestimmt nicht nur die Gutscheingewinner Lieferando.de getestet haben. Und durch die Teilnehmer hat die Plattform mehr Bekanntheit und Reichweite erreicht. Es geht ja schließlich darum, zu wachsen.

Mehr zum Thema findest du im Artikel „User Generated Content: Interaktionen für Branding und Unternehmenskommunikation nutzen“ von textbest.

Echtzeit-Marketing und Newsjacking

Im Prinzip funktionieren beide Marketing-Taktiken ähnlich und werden oft synonym verwendet: Du nutzt eine aktuelle Nachricht, einen Trend oder ein Event und erstellst in Bezug darauf relevante Inhalte, um die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken und die Gunst der Stunde zu nutzen.

Während du beim Echtzeit-Marketing strategisch planst und zeitnah eine Marketing-Kampagne startest, reagierst du beim Newsjacking kurzfristig. Wenn du dabei negative Ereignisse nutzt wie z. B. Sixt, gehört umso mehr Fingerspitzengefühl dazu, damit du nicht unter Umständen das Pech hast, selbst negative Publicity zu erhalten.

Erfolgreiches Newsjacking kann als Echtzeit-Marketing bezeichnet werden, aber nicht jedes Echtzeit-Marketing ist Newsjacking. Mit beidem kannst du aber die Bekanntheit deiner Website oder deiner Marke steigern.

Ein paar Beispiele:

Wie du siehst, gibt es viele Gelegenheiten, bei denen du quasi auf einen fahrenden Zug aufspringen, Aufmerksamkeit und Reichweite für dich erreichen, also wachsen kannst.

Da sich Twitter meiner Meinung nach am besten für dein Wachstum eignet, nachfolgend ein paar spezifische Tipps für Twitter:

Twitters erweiterte Suche

Mit Twitters erweiterter Suche kannst du nach Wörtern, Sätzen, Hashtags oder bestimmten Personen innerhalb eines Zeitraums suchen. So findest du Artikel zu einem bestimmten Thema oder Menschen, die an diesem Thema interessiert sind: Artikel zum Teilen, die zu deinen Interessen passen, und Menschen mit ähnlichen Interessen, denen du folgen kannst.

Click to Tweet (klicken, um zu tweeten)

Du hast sicher schon Artikel gelesen, in denen es einen kurzen, optisch hervorgehobenen Text mit der Aufforderung „Click to Tweet“ gab. Diese Funktion ist ein kostenloses Tool, mit dem du Zitate, Statistiken und Links in deinem Artikel erstellen und hinzuzufügen kannst, die deine Leser einfach durch Klicken teilen können.

Dazu gibt es eine detaillierte Analyse, so dass du wertvolle Informationen erhältst über deine Leser und was inhaltlich gerne geteilt wird. Integriere in jedem Artikel wenigstens ein teilbares Feld, z. B. für einen Satz, der dein Thema auf den Punkt bringt.

Extratipp: Bei Bildern und Infografiken empfehle ich dir, die Funktion „Merken“ für das Pinnen auf Pinterest einzurichten. Auf Pinterest gelangst du mit einem Klick auf das Bild zum Artikel, in dem das Bild gepinnt wurde. Eine weitere Möglichkeit, mehr Reichweite für deine Artikel zu erlangen.

Pay With A Tweet (zahle mit einem Tweet = Empfehlungsmarketing)

Wenn dein Blog schon recht bekannt ist und deine Leser wissen, dass sie von dir nützliche Informationen erhalten, ist Pay With A Tweet eine Möglichkeit, deinen Traffic zu steigern. Mit diesem Tool kannst du wertvolle Inhalte verstecken, z. B. eine Checkliste oder Infografik, und deinen Lesern anbieten, dass sie diesen Inhalt im Austausch gegen einen kostenlosen Tweet erhalten. D. h., deine Leser sprechen eine Empfehlung aus, indem sie deinen Artikel teilen.

Twilighter

Wenn du Twilighter auf deiner Website oder im Blog eingerichtet hast, können deine Leser einfach irgendeine Stelle hervorheben und sie sofort auf Twitter teilen. Es kann ein Text oder eine Statistik sein. Ein nützliches Tool, um deinen Traffic zu steigern, weil du deinen Lesern ermöglichst, genau das, was ihnen besonders gut gefällt, hervorzuheben und zu teilen.

TweetChat

Ist bei uns noch nicht so verbreitet, aber ich denke, das wird sich ändern. Bei einem TweetChat veranstaltest du regelmäßig (z. B. wöchentlich oder monatlich) zu einer bestimmten Uhrzeit einen Chat. Dazu musst du einen Hashtag zum Thema erstellen, der für alle Fragen und Antworten zum Thema verwendet wird. Der Chat findet nur virtuell statt und muss moderiert werden. Aus den Fragen und Antworten kannst du einen Blogartikel erstellen, und er ist eine wunderbare Gelegenheit, dich zu vernetzen. Hier findest du eine Anleitung zur Veranstaltung eines TweetChats.

Twitter Analytics

Egal, was du tust – eine Analyse und Auswertung der Daten ist immer sinnvoll. Mit Twitter Analytics erhältst du eine 28-Tage-Zusammenfassung mit der Entwicklung der Tweets, Tweet-Impressionen, Profilbesuchen, Erwähnungen und Follower. Du siehst den Top-Tweet, die Top-Erwähnung, den Top-Follower und den Top-Medien-Tweet für jeden Monat.

Für die Analyse einer Website oder eines Blogs ist Google Analytics sehr verbreitet, und für die meisten sozialen Netzwerke gibt es ein eigenes Analytics wie z. B.:

Schau dir die Daten an und nutze sie, um deine Strategie zu erstellen, zu optimieren und anzupassen.

Und hier noch ein paar abschließende Kniffe, die dir beim Wachsen helfen.

Trackbacks und Pingbacks

Wenn du eine Information darüber erhältst, dass dich jemand verlinkt oder erwähnt hat, nutze die Gelegenheit, zu kommentieren und zu teilen. Es bringt sehr viel mehr, wenn andere dich erwähnen und verlinken und dich damit empfehlen, als es selbst zu tun. In diesem Beitrag erfährst du mehr darüber. Das bringt mich gleich zum nächsten Thema.

Verlinken und Teilen

Es macht dich nicht sonderlich sympathisch, wenn du immer nur eigene Artikel und Informationen über dich postest. Egal, ob du etwas verkaufen möchtest oder dir Leser für deinen Blog wünschst. Die Mischung macht es. Teile auch fremde Inhalte, die zu deinem Profil passen, verlinke, wenn es thematisch passt. Meist werden im Gegenzug auch deine Inhalte geteilt, oder deine Artikel werden verlinkt – so haben beide Seiten etwas davon. Zu diesem Thema kann ich dir den Artikel „Linkgeiz …? Teilen macht Spaß!“ von Benjamin Brückner empfehlen.

Es ist ganz einfach: Erwähne andere, und du wirst erwähnt – verlinke andere, und du wirst verlinkt.

#GrowthHacking: Mit diesen Tipps und Tools kurbelst du dein Wachstum an.TWEET

Trends

Wenn du auf dem Laufenden bleiben willst über Entwicklungen und Tendenzen, gibt es verschiedene Tools:

  • Google Alerts: Richte ein paar Alerts ein mit Suchbegriffen zu interessanten Themen, und du erhältst automatisch eine Benachrichtigung per E-Mail, wenn es interessante neue Inhalte dazu im Web gibt.
  • Google Trends: Gib einen Suchbegriff oder mehrere Suchbegriffe ein, und du erhältst Informationen über das Interesse im zeitlichen Verlauf, das regionale Interesse und verwandte Suchanfragen. Bei zwei oder mehr Suchbegriffen erhältst du vergleichende Angaben über das Interesse im zeitlichen Verlauf.
  • Think with Google: Hier erhältst du Verbrauchertrends, Brancheneinblicke und kreative Inspiration. Im Artikel „Think with Google – unsere Erfahrung“ wird eine erste Bilanz über das noch relativ neue Produkt von Google gezogen.

Monitoring

Wenn du mit einem Tool überwachst, wer dich erwähnt, erhältst du nützliche Informationen, wer deine Artikel teilt und mit wem du dich vernetzen kannst. Das geht z. B. mit Mention, wo du wie bei Google Alerts einen Alert einrichtest, eine der drei Kategorien „Meine Firma oder mein Produkt“, „Ein Konkurrent“ oder „Etwas anderes“ wählst und deine Suchanfrage startest.

Im Artikel „Web-Beobachtung in Echtzeit“ findest du eine nützliche Anleitung, wie Mention funktioniert.

Eine Alternative ist Mentionlytics. Dort erhältst du folgende Daten:

  • Total Mentions (Erwähnungen total)
  • Social Mentions (Anzahl der Erwähnungen und Anzahl Nutzer in sozialen Netzwerken)
  • Web Mentions (Anzahl Erwähnungen im Web)
  • Sentiment Analysis (positive und negative Analyse, wie deine Marke ankommt), nach dem Überblick weitere Details
  • Mentions auf Twitter, Facebook und YouTube
  • Web Mentions (Erwähnungen im Web nach Datum)
  • Top Website Mentioners
  • Social Sharing of Web Mentions (Teilen von Erwähnungen im Web auf sozialen Netzwerken)
  • Mentions Geography (Karte weltweit mit Erwähnungen)
  • Mentions/country (Diagramm mit Erwähnungen nach Land)
  • Top Twitter, Facebook und YouTube Mentioners

Mentionlytics bietet übrigens eine Chat-Funktion für einen schnellen Kontakt an.

Dieses Monitoring bietet dir eine wunderbare Möglichkeit, zu prüfen, wer dich erwähnt und Artikel von dir teilt, dir also beim Wachsen hilft, und mit wem du dich vernetzen kannst.

Fazit

Wer wachsen möchte, muss erstens selbst etwas tun und zweitens auch etwas für andere tun.

Kreativität, Flexibilität und Einsatz sind gefragt – und dies natürlich nicht nur beim Growth Hacking. Wer Tools einsetzt, um sich die Arbeit zu erleichtern (z. B. das automatische Teilen über Buffer oder Hootsuite oder die Direktnachrichten bei Twitter), muss darauf achten, nicht als Automat wahrgenommen zu werden. Interagiere persönlich, wann immer es nötig ist.

Wer von euch ist schon ein Growth Hacker? Welche Kniffe, Tipps und Tricks habt ihr?
Growth Hacking – Tipps und Tools für Wachstum mit begrenzten Mitteln
Rating: 4.4 8 Votes
Claudia Dieterle

Claudia Dieterle

Als gelernte Bürokauffrau hat Claudia Dieterle in 2012 ihr Interesse für das Internet (Webdesign, Suchmaschinenoptimierung, soziale Netzwerke, Blogs, Google-Produkte) entdeckt. Seit 2013 ist sie auch begeisterte Bloggerin und in diversen sozialen Netzwerken aktiv. Ihre Aktivitäten können auf www.tipptrick.com verfolgt werden.

6 Reaktionen zu “Growth Hacking – Tipps und Tools für Wachstum mit begrenzten Mitteln”

  1. Franz Simon

    Liebe Claudia,

    vielen Dank für dieses Artikel. Der wird abgespeichert, denn da ist viel drin das ich umsetzen kann. :-)

    Ein Tipp von mir für mehr Facebook Likes auf der Unternehmensseite:

    Kommentiere Facebook Posts von relevanten Seiten aus Deiner Branche/Nische immer mit Deinem Unternehmensprofil (nicht unter Deinem Namen). Du kannst das rechts unten einstellen bei Facebook.

    Beispiel: Ich persönlich kommentiere gerne Facebook Posts zu den Themen Marketing, Vertrieb, etc. Allerdings nicht als Franz Simon, sondern als „Meine Kunden“. Dadurch werden Menschen, die sich für Marketing interessieren auch auf meine Facebook Unternehmensseite aufmerksam und liken sie.

    Liebe Grüße aus Wien,
    Franz

    Antworten
    1. Claudia Dieterle
      Claudia Dieterle

      Lieber Franz,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und das Kompliment.

      Ich mache das mit meinen Seiten auf Google+ und Facebook ähnlich. Alles, was mit Büchern und Bloggen zu tun hat, mache ich über die Seite, andere Themen über meine privaten Profile.

      Viele Grüße
      Claudia

      Antworten
  2. Carsten Weißmann

    Liebe Claudia,

    ein toller, informativer Artikel zum Growth Hacking.

    Vor allem die Möglichkeiten mit Blick auf Twitter waren mir so noch gar nicht wirklich bewusst. Ich nehme mir fest vor, Deine Empfehlungen dazu zu nutzen, meinen eigenen Account strategischer zu nutzen.

    Vielen lieben Dank für die Verlinkungen. Das gesamte textbest-Team freut sehr darüber!

    Viele Grüße
    Carsten

    Antworten
    1. Claudia Dieterle
      Claudia Dieterle

      Lieber Carsten,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und das positive Feedback. Freut mich, wenn ein paar Tipps für Dich mit dabei sind. Habe Euch gerne verlinkt.

      Viele Grüße
      Claudia

      Antworten
  3. Eva Thanu

    Thank you for including Mentionlytics in your article! Vielen dank! :-)

    Antworten
    1. Claudia Dieterle
      Claudia Dieterle

      Hello Eva,
      thank you for your comment and sharing the article on Twitter.
      Regards,
      Claudia

      Antworten

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