Tipps für facebook-Marketing mit Werbeanzeigen

Tipps für Facebook-Marketing mit Werbeanzeigen

Die eigene Reichweite sinkt dramatisch? Fans, die sonst mit dir interagierten, scheinen deine Posts nicht mehr zu sehen? Du möchtest deine Community aufbauen oder Kunden gezielt mit deinen Produkten ansprechen? Dabei kann dir Facebook-Marketing mit Werbeanzeigen helfen, und ich zeige dir, wie es geht.

Die organische Reichweite ist tot, schreien die einen. Facebook Ads ermöglichen eine zielgruppengenaue Ansprache, schreien die anderen. Facebook-Werbeanzeigen werden kontrovers diskutiert. Viele beschweren sich über organischen Reichweiteverlust, seitdem Facebook dem User nur noch Beiträge ausspielt, die ihn wirklich zu interessieren scheinen (neuer Algorithmus).

Natürlich gibt es auch viele Verfechter der rein organischen Posts. Sie sagen uns: „Wenn du gute Inhalte hast, kommt die Reichweite von ganz allein.“ Dem möchte ich überhaupt nicht widersprechen. Aber das ist wahnsinnig zeit- und kostenintensiv, und man benötigt das richtige Know-how im Unternehmen. Ich möchte einmal behaupten, dass es daran bei kleinen- und mittelständischen Unternehmen besonders mangelt.

Facebook Ads können helfen, die Zielgruppe genauer anzusprechen, Reichweite zu gewinnen und eine Community von interagierenden Fans aufzubauen. Und das Ganze für relativ wenig Geld. Laut einer aktuellen Studie von Wisemetrics steigert derzeit jede fünfte Facebookseite die Reichweite über Werbeanzeigen.

Aber worauf ist bei der Nutzung zu achten? Mit meinem kleinen Tutorial möchte ich dir dabei helfen.

1. Ziele definieren

Bevor du mit den Anzeigen startest, solltest du dich erst einmal fragen, was du erreichen möchtest. Ist es, Fans zu generieren, Produkte abzuverkaufen, deine Beiträge mehr Leuten auszuspielen oder User zu einem Klick auf deine Website zu bringen? Nur wenn du ganz genau weißt, was du eigentlich erreichen möchtest, kann dir Werbung auf Facebook helfen. Darauf baut sich alles auf: Zielgruppe, Kampagnentyp und Budget. Facebook hilft dir in diesem Fall, da es für die eben genannten Ziele verschiedene Formate zur Verfügung stellt. Am besten formulierst du deine Ziele nach der SMART-Methode: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Und vergiss nicht, dass ein Jahr im Online-Marketing bereits langfristig ist.

2. Zielgruppe festlegen

Egal für welchen Kampagnentyp du dich nun entscheidest, die Zielgruppe vorher (!) zu definieren ist wichtig. Es gilt die Zielgruppe für das Unternehmen noch einmal zu überprüfen und ganz genau zu bestimmen. Ebenso wie z. B. bei Google AdWords bietet Facebook uns dabei sehr genaue Einstellungsmöglichkeiten. Nicht nur Alter und Wohnort sind entscheidend, sondern auch die Interessen deiner Fans. Je genauer du deine Zielgruppe definierst, desto weniger Usern wird die Anzeige allerdings ausgespielt, was ja logisch ist. Ich rate dir, die Zielgruppe erst einmal größer zu definieren und abzuwarten, wie es läuft. Danach kannst du die Zielgruppe immer noch weiter eingrenzen. Zum Thema „trial & error“ möchte ich zum Schluss noch einmal kommen.

TIPP: Unter Facebook „Einstellungen“ den eigenen Account auf die Sprache Englisch (US) umstellen, denn dann kann man im Manager unter „Tools“ und „Audiences Insights“ Zielgruppen anlegen und sich genau die Demographics und Aufteilungen in der Zielgruppe anschauen. Später bei der Kampagnentypauswahl kann man dann ganz einfach auf die verschiedenen Zielgruppen zugreifen.

3. Kampagnentyp auswählen

Bei der Auswahl des Kampagnentypen musst du dich Folgendes fragen: Möchte ich neue Fans gewinnen, Produkte verkaufen oder die Reichweite meiner Website steigern? Wie weiter oben schon einmal gesagt, ist die Zielbestimmung bei diesem Punkt besonders wichtig. Facebook bietet dir folgende Auswahlmöglichkeiten:

  • Bewirb deine Beiträge: Wähle einen Beitrag aus, den du pushen möchtest (mehr Reichweite, z. B. bei Gewinnspielen).
  • Hebe deine Seite hervor: Generiere Facebook-Likes und spiele deiner Zielgruppe ansprechende Anzeigen aus (am besten drei in einer Werbeanzeigengruppe erstellen und Facebook die am besten konvertierende auswählen lassen).
  • Leite Menschen auf deine Website: Erziele Traffic für deine Website oder deinen Online-Shop über Facebook.
  • Steigere Conversions auf deiner Website: Über einen sogenannten Tracking Pixel zu deinem Shop erstellst du zum Beispiel Product Ads und stellst deinen Kunden Produkte vor und verkaufst sie (auch zur Generierung  von E-Mail-Adressen geeignet).
  • Erhalte mehr Installationen deiner App: Leite deine Zielgruppe oder Fans zum Store, wo deine App gekauft werden kann.
  • Erhöhe die Interaktion in deiner App: Ermutige Fans und User, deine App öfter zu nutzen.
  • Erreiche Menschen in der Nähe deines Unternehmens: Diese Kampagnentyp ist besonders gut für Restaurants oder lokale Shops geeignet.
  • Sorge für mehr Teilnehmer bei deiner Veranstaltung: Hebe deine Veranstaltung hervor, um mehr Teilnehmer zu erhalten.
  • Bringe Menschen dazu, dein Angebot in Anspruch zu nehmen: Zeige deinen Fans und Usern die Rabatte und Angebote in deinem Online-Shop.
  • Erhalte Videoaufrufe: Teile exklusive Einblicke aus deinem Unternehmen per Video und hebe dies hervor, um mehr Aufrufe und Klicks zu erhalten.

Mithilfe dieser Kampagnentypen kannst du Anzeigen erstellen, deine Zielgruppe definieren und ein Budget festlegen. Über die Funktion „ähnliche Werbeanzeige“ gibt es die Möglichkeit, mehrere Anzeigen in einer Gruppe zu schalten. So kannst du gezielt herausfinden, welche Anzeige besser performt, weil du verschiedene Bilder oder verschiedenen Texte verwendet hast.

TIPP: Eine ausführliche Erklärung der jeweiligen Kampagnentypen bietet dir Felix Beilharz in seinem Blog mit einer ultimativen Schritt-für-Schritt-Anleitung.

4. Budget festlegen

Das Budget ist für mich immer die schwierigste Entscheidung. Probiere es einfach aus! Es kommt ja auch immer auf die Größe deines Unternehmens an und wie viel Budget du zur Verfügung hast. Um Fans zu bekommen reichen schon 5 €, bei anderen vielleicht nur 1 € am Tag aus. Für drei neue Fans am Tag benötigst du ungefähr ein Budget von ca. 5 € am Tag, somit ca. 150 € im Monat. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist das eine recht kleine Summe, die es sich zu investieren lohnt. Um regelmäßig Beiträge zu pushen, kann es reichen, 2 € für einen Tag zu investieren. Das musst du ein wenig für dich ausprobieren. Aber du siehst: Hier lassen sich mit deutlich weniger Geld als bei AdWords Conversions erzielen.

5. Täglich kontrollieren

Last but not least: das Kontrollieren. Um ein Gefühl zu bekommen, wie es läuft, solltest du täglich (z. B. kurz vor Feierabend) deinen Werbeanzeigenmanager checken. Wie viele neue Fans gab es, wie viele Klicks und wie viele Conversions? Gib dem Ganzen ein wenig Zeit, und wenn es nach 14 Tagen gar nicht läuft, dann ändere etwas. Aber bitte nicht in der Anzeige selbst! Denn die Berichtigung muss Facebook neu bestätigen, und es kann Tage dauern, bis die Anzeige wieder ausgespielt wird. Erstelle einfach eine neue Werbeanzeige und stoppe die alte.

Fazit

Eigentlich ist das mit den Facebook-Anzeigen gar nicht so schwer. Lerne aus meinen Erfahrungen und halte dich an die Punkte, die ich genannt habe. Die Devise „trial & error“ macht auch vor Facebook-Anzeigen nicht Halt. Anfangs war meine Branding-Kampagne zur Fan-Generierung der reinste Horror! Ich habe viel zu viel geändert und vieles falsch gemacht, obwohl ich die richtigen Blogs gelesen hatte. Mittlerweile ist die Anzeige ein Selbstläufer. Mit dem Pushen von Beiträgen habe ich auch ganz gute Erfahrungen gemacht, seien es nun Gewinnspiel-Posts oder Beiträge, bei denen ich das Feedback der Fans einfordere. Die Planungsfunktion hilft da enorm. Denn hast du einen Beitrag geplant und schaust ihn dir danach an, so fragt dich Facebook gleich, ob es den Beitrag bewerben soll. Du kannst also auch Beiträge bewerben, die auf „Planung“ stehen. Aber grundsätzlich empfehle ich dir, alle Anzeigen über den Facebook-Werbeanzeigenmanager zu schalten, weil du dort einfach mehr Möglichkeiten hast.

Welche Erfahrungen hast du mit Facebook Ads gemacht? Hast du weitere gute Tipps für unsere Community?
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Anna Franzen

Anna Franzen

Anna Franzen ist nach verschiedenen Stationen im Ausland und Deutschland Online Marketing Managerin einer Werbeagentur und berät Kunden in diesem Bereich. Sie bloggt u. a. im frogblock. Wenn sie nicht arbeitet, schreibt sie über ihre Reisen rund um die Welt und ist immer unterwegs.

15 Reaktionen zu “Tipps für Facebook-Marketing mit Werbeanzeigen”

  1. Norman v. Offensichtlich

    Hallo Frau Franzen,
    ich hätte eine Frage. Vielleicht können Sie diese aus Ihrer Praxis heraus beantworten.

    Die von Ihnen geschilderten Tipps, gerade das definieren der Zielgruppe, sollen es uns Werbern ermöglichen unser Publikum zu definieren umso die Reichweite dort zu generieren wo wir sie gern hätten.

    Wir haben in unseren Werbeanzeigen festgestellt, dass trotz genau definierter Ortsangabe und Zielgruppe (Alter/Hobbys) der große Teil des Feedbacks wie Likes und Klicks auf, sagen wir, nicht ganz seriösen Profilen beruhen. Der Anteil arabischer und indischer Profile ist für Berlin/Brandenburg mit gut 90 Prozent doch extrem hoch. ;)

    Wesentlich bessere Ergebnisse erreichen wir über die Option „Personen, denen deine Seite gefällt, und Ihre Freunde“. Leider ist hier natürlich die Reichweite deutlich kleiner.

    Kennen Sie dieses Phänomen und haben Sie eventuell einen Tipp?

    Antworten
    1. Anna Franzen
      Anna Franzen

      Hallo Norman,
      Danke für deinen Kommentar. Was für eine Einstellung habt ihr denn bezüglich Land/Ort getätigt, da sollte auch noch einmal haarscharf geschaut werden.
      Bei weniger Budget kann es anscheinend vorkommen, dass manche solcher Profile auftauchen, dies sollte aber in der Größenordnung nicht vorkommen! Da müsste man gesondert noch einmal schauen.

      Mit der Option „Personen, denen deine Seite gefällt und ihre Freunde“ fahre auch ich sehr gut, da solltest du weitermachen.
      Liebe Grüße

      Antworten
      1. Thomas Liebig

        Ich habe heute meine Kampagne gestoppt, besser gesagt stoppen müssen: 100% Leute aus Arabien und Thailand. Was sollen mir solche Leute bringen, frage ich mich? Facebook als Werbemöglichkeit ist für mich gestorben.

        Antworten
        1. Anna Franzen
          Anna Franzen

          Lieber Thomas,
          natürlich ist er sehr ärgerlich, dass du deine Zielgruppe nicht erreicht hast. Aber genau hier liegt die Schwierigkeit bei den Facebook Werbeanzeigen. Es gibt viele Fehler, die zu so einem Ergebnis führen wie bei dir, die man absolut nicht sieht. In meinem Beitrag habe ich versucht, an so viele wie möglich zu erinnern und darauf aufmerksam zu machen. Ich bin gerne bereit dir zu helfen. Bitte melde dich doch unter anna.franzen@gmx.net und dann schauen wir uns das einmal genauer an! :)
          Liebe Grüße
          Anna

          Antworten
        2. Steve Naumann
          Steve Naumann

          Hallo Thomas,

          ich stecke in Facebook zwar nicht so tief drin, kenne aber dieses Problem von anderen. Ausschlaggebend dafür war immer, dass man Fans eingekauft hatte bevor es die Facebook-Ads überhaupt gab. Wobei ich eigentlich vermutet hatte, dass dies nicht passieren kann, wenn man die Zielgruppe geografisch einschränkt(?).

          Beste Grüße
          Steve

          Antworten
          1. Anna Franzen
            Anna Franzen

            Hi Steve,
            guter Hint, aber ich rechne hier ganz ehrlich eher mit falschen Einstellungen bei der Zielgruppenerstellung.

            Liebe Grüße
            Anna

  2. Norman v. Offensichtlich

    Hallo Anna (ich nehme auch mal das „Du“ ;) )
    Die Einstellungen für den Ort sind in dem Beispiel: Germany / Berlin / 15 Miles. Ich denke das ist schon okay so. Tatsächlich findet man in den Profilen auch das „wohnhaft in Berlin“ – aber der Rest des Profils hat recht wenig mit Berlin oder Deutschland überhaupt gemein. Wenn das auch nur ein, zwei oder zehn Profile wären, dann würde man es als normale „Streuung“ abtun. Aber bei größeren Aktionen sind es deutlich mehr und wenn das 90 Prozent der Interaktion wiederspiegelt ist das wenig nützlich. Von Facebook gibt es leider, wie so oft, keine Antwort.

    Das Problem ist an sich schon bekannt. So kennt es zum Beispiel aus Beiträgen wie dem von „Veritasium“ aus den USA. Veritasium ist eigentlich ein Wissenschafts Kanal auf YouTube aber sie haben 2014 das Thema auch behandelt. https://www.youtube.com/watch?v=oVfHeWTKjag
    Aber 2015 ist man augenscheinlich schon etwas schlauer. Doof ist es nur für den Werbenden, wie uns.

    Antworten
    1. Anna Franzen
      Anna Franzen

      Hallo Norman,
      ich denke das „du“ wird hier bei Zielbar hauptsächlich verwendet. Da habt ihr wirklich ein großes Problem. Hier würde ich dich jetzt auch lieber zu den Großen im Business verweisen wollen. Ich denke mit einer Einstellung hakt es noch. Auf die Sprache hast du ja sicherlich auch geachtet. Mit dem Facebook Support hatte ich auch wirklich Schwierigkeiten, bis sich jemand meldete, der/die angeblich für mich/uns zuständig sei. Dann ging es und es wurde relativ schnell geantwortet. Wie lange wartest du bereits auf Antwort?

      Ich kann deinen Ärger sehr gut nachvollziehen, ich hatte ja auch anfangs Probleme mit meiner Branding Anzeige. Hast du schon versucht, die Kampagne zu stoppen und noch einmal eine ganz neue zu starten mit schärferen Einstellungen?

      Liebe Grüße

      Antworten
      1. Norman v. Offensichtlich

        Hallo Anna,
        Du ist gut :-)

        Ich denke wie bei allen Werbemaßnahmen gehört ein gutes Controlling dazu. In unserem Fall ist es nun sehr auffällig, aber letztlich muss man halt immer schauen, wie groß die Streuung ist und ob man die gewünschte Zielgruppe erreicht.

        Wir haben bereits mehrere Kampagnen gestartet und bei diesen natürlich verschiedene Zielgruppen mit verschiedenen Altersgruppen und Interessen hinterlegt. Das Ergebnis war jedoch recht identisch. Somit haben wir unsere Strategie mit der Facebook Werbung dementsprechend angepasst und das Engagement hier reduziert und wie geschrieben auf die #Fanbase gesetzt :-)

        Was den Facebook Support betrifft, kann ich persönlich nicht viel Gutes sagen. Es gibt eigentlich nur standardisierte Antworten und verweise auf die FAQs und Werberichtlinien. DAS hilft nun gar nicht. Selbst auf unsere kontroverse Werbung wie die Unterstützung „Gegen Rechts“ wurde trotz Beschwerde und mehrfacher Nachfrage nicht persönlich oder begründet geantwortet.

        Der einziger „Ärger“ ist somit eher diese Art des Support und weniger die verschwendete Reichweite. Das dies mehr ein Ausprobieren, als eine exakte Wissenschaft, ist in diesem Metier doch normal.

        Vielen Dank für deine Antwort und vielleicht findet sich ja noch ein (Mit-) Leser der ähnliches Berichten kann. Vielleicht sogar mit einer Lösung?!

        Beste Grüße aus Berlin
        Norman

        Antworten
        1. Anna Franzen
          Anna Franzen

          Hi Norman,
          Auf die Fanbase zu setzen ist defintiv kein Fehler. Je glücklicher die Fans, desto mehr Viralität. Das heißt ihr arbeitet dann auch mit „Beiträge bewerben“ oder mit anderen Anzeigen, die nur an Fans ausgespielt werden?
          Es wäre klasse, wenn noch Feedback von weiteren Lesern käme, die für dich auch eine passende Lösung haben. :)
          Liebe Grüße von der Ems

          Antworten
  3. Holger

    Ja , Audience Insights ist Marketers best Friend ;-) Eine Umstellung auf eng. ist aber nicht mehr notwendig

    Antworten
  4. Anna Franzen
    Anna Franzen

    Hallo Holger,
    danke für das Feedback. Mir war im Juni dazu geraten worden, dann habe ich wohl ein Update übersehen?! ;)
    Viele Grüße

    Antworten
  5. Ralph Scholze
    Ralph Scholze

    Hallo Anna,

    Deine lesenswerten Tipps zum Facebook Marketing mit Werbeanzeigen gefallen mir. Vor allem stimme ich mit Dir bei der „Zwischen den Zeilen-Botschaft“ von dem 4. Tipp (Budget) überein. Starre Empfehlungen funktionieren meiner Meinung nach in Social Media selten.

    Beste Grüße

    Ralph

    Antworten
    1. Anna Franzen
      Anna Franzen

      Hallo Ralph,
      es freut mich, dass dir mein Beitrag gefällt. :) Es passt einfach nicht immer jeder Tipp genau auf das, was du brauchst. Deswegen schreibe ich auch so gerne vom „trial & error“ Prinzip, das sich einfach durch das ganze Online Marketing zieht. Wie ich auch in Punkt 4 sagte bzgl. Budget kommt es ja auch immer auf die Größe des Unternehmens an. Natürlich funktioniert es noch besser, wenn man mehr Geld hat, aber auch mit weniger lassen sich die Ziele erreichen, die man sich steckt.
      Viele Grüße aus dem Norden
      Anna

      Antworten
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