Inbound-Marketing für Einsteiger: Facebook als smarte Komplettlösung

Inbound-Marketing für Einsteiger: Facebook als smarte Komplettlösung

Für zeitgemäßes Online-Marketing gibt es unzählige Profi-Tools, die miteinander kombiniert werden können. Doch komplexe oder preisintensive Lösungen müssen nicht immer die effizientesten sein. Es geht auch anders.

Produkte und Dienstleistungen über das Internet anzubieten, gehört noch lange nicht für alle Unternehmen zum Standard. Viele stehen erst am Anfang ihrer Reise durch digitale Welten. Die Gründe dafür sind vielfältig. Aber besonders für Einzelkämpfer und kleine Teams ist es oft weniger die Angst vor Neuem, sondern vielmehr sind es die technischen und finanziellen Hürden.

Ab heute gilt dies aber nicht mehr als Ausrede. Zum Glück gibt es eine smarte Lösung, die wir alle kennen. Sie ist kostenfrei und mit wenigen Klicks eingerichtet. Obendrein birgt sie für so manchen Marketer noch eine richtige Überraschung in Form einer bisher noch weitgehend übersehenen Funktion, die sogar ein Stück weit den eigenen WordPress-Blog ersetzen kann. Doch zunächst noch einige einführende Worte zum Content- bzw. Inbound-Marketing im Allgemeinen.

Welche Komponenten du für einen professionellen Einstieg benötigst

Marketing-Experten empfehlen, im Sinne des Content- bzw. Inbound-Marketings einen Verkaufstrichter aufzubauen. Darüber sollen Internet-Nutzer auf ihrem Weg vom Unbekannten zum qualifizierten Interessenten bis zum Kauf geführt werden. Es geht also eher um „gefunden werden“ statt um Kaltakquise am Telefon. Wenn du dies professionell betreiben möchtest, brauchst du in der Regel einen Blog, E-Mail-Marketing, Landing-Pages, Social Media, Werbeanzeigen, Verkäufer und jede Menge relevanten Content. Um all diese Einzel-Disziplinen professionell abzubilden, gibt es zahlreiche spezialisierte Tools, die alle mehr oder weniger finanzielle Ressourcen und Zeit zur Einarbeitung beanspruchen.

Um das im Netz kursierende idealtypische Bild des Inbound-Marketings umzusetzen, braucht es idealerweise ein Experten-Team und ein entsprechendes Budget. Die Realität in den Unternehmen ist jedoch allzu oft eine andere.

Als zentrales Element von Inbound-Marketing gilt die eigene Website bzw. ein Blog. Um damit auch vollends von Google und Facebook gemocht zu werden, müssen moderne Standards erfüllt sein. Vor allem sollte alles für mobile Endgeräte optimiert sein. Wer volle Flexibilität in Hinblick auf Funktionen, Design, Suchmaschinenoptimierung und Datenschutz wünscht, dem wird ein selbst gehostetes Content Management System empfohlen.

WordPress ist das am weitesten verbreitete Profi-System, das weit mehr als eine reine Blog-Funktion bietet. Durch unzählige Zusatzfunktionen und Erweiterungen (Plugins) können damit fast alle Wünsche umgesetzt werden. Solch eine Seite muss technisch stets aktuell gehalten und bestmöglich vor Hackern abgesichert werden. Für die Einrichtung durch einen Spezialisten kann schnell mal ein vierstelliger Betrag fällig werden. All die Flexibilität und Professionalität stellt Einsteiger aber zugleich vor die größten konzeptionellen und technischen Hürden.

Natürlich gibt es auch noch eine Vielzahl von Baukasten-Systemen und Online-Tools, mit denen Blogs aufgesetzt werden können. Die haben alle ihre Vor- und Nachteile. Verallgemeinert komme ich zu diesem Schluss: je einfacher die Lösung, desto mehr Einbußen an Funktionalität und Flexibilität.

Womit finden kleine Unternehmen aber nun den günstigsten, einfachsten und schnellsten Startpunkt, sich selbst zeitgemäß im Internet zu präsentieren?

Facebook – Smartes Online-Marketing für alle!?

Die einfachste und gleichzeitig zweckmäßigste technische Alternative, um sofort mit dem Aufbau von Sichtbarkeit im Internet beginnen zu können, ist Facebook. Hiermit lässt sich smartes Online-Marketing betreiben.

Schließlich hat sich die Plattform in den vergangenen Jahren in viele Richtungen weiterentwickelt. Sie ist nicht mehr einfach nur das reine Social Network, das es vor Jahren einmal war. Im Facebook-Universum finden Unternehmen heute alle Funktionen, die für das Inbound Marketing benötigt werden. Und das in einem Umfeld, das dem Nutzer ohnehin bekannt ist. Schließlich sind ca. 28 Millionen Deutsche auf Facebook aktiv, 21 bis 23 Millionen sogar täglich. Im Vergleich zu anderen Anwendungen ist die Verweildauer überdurchschnittlich lang.

Demzufolge erreicht man potenziell zwar nur jeden zweiten Internet-Nutzer in Deutschland, aber für einen schnellen Einstieg reicht das allemal. Facebook funktioniert im Allgemeinen besser im Endkunden-Geschäft (B2C), aber auch Unternehmenskunden (B2B) sind privat auf Facebook unterwegs. Die Grenzen zwischen B2C und B2B verschwimmen hier stark. Ein Blick auf die Funktionalität und Optionen zur eigenen Präsentation auf Xing oder LinkedIn sei an dieser Stelle aber dennoch empfohlen.

Facebook als kostenlose „Ersatz“-Website

Die Präsentationsmöglichkeiten für Facebook-Unternehmensseiten sind nicht auf Profil-Bild, Titel-Bild und Call-to-Action-Button beschränkt. Zeit, mal einen Blick auf die aktuellen Funktionen der „Fanpages“ zu werfen. Die Reihenfolge der Darstellung auf der Facebook-Seite ist variabel:

  • Info-Bereich: Kategorisierung; Kontaktinformationen & Impressum; Unternehmensgeschichte; sichtbar für Google
  • Dienstleistungen: Unterseite zur knappen Präsentation der eigenen Angebote
  • Shop: Unterseite zur knappen Präsentation der eigenen Produkte mit Verlinkung zu externen Vertriebslösungen
  • Angebote: Aktionen & Sonderpreise; Gutscheine
  • Canvas: Mobil-optimierte Landing-Pages
  • Messenger: Einfache Kontaktmöglichkeit für Kunden; moderner Newsletter; automatisierte Qualifizierung von Interessenten (Bots)
  • Bewertungen: Weitverbreitete Möglichkeit, Bewertungen zu empfangen und zu kommentieren
  • Veranstaltungen: Event-Planer, Event-Kalender
  • Beiträge: Text, Foto, Video, Live-Video, Produkte, Gewinnspiele u. a.
  • „Gefällt mir“-Angaben: Nutzer können die Beiträge der Seite abonnieren
  • Statistiken: Vielseitige Daten zu den Aktivitäten auf der Seite
  • Werbeanzeigen: Genau, günstig, vielseitig, messbar & schnell einsatzbereit; Werbung auch außerhalb von Facebook möglich

Die Kunst besteht darin, alle möglichen Funktionen zu kennen, um diese dann für die jeweilige Situation strategisch sinnvoll miteinander zu kombinieren. Wer hierbei eine Abkürzung sucht, holt sich einen Social-Media-Berater an Bord. Alles Weitere ist dann technisch gesehen recht einfach.

Eine Facebook-Seite ist kostenfrei, mit nur wenigen Klicks erstellt, sofort einsatzbereit und wird auch von Google gefunden. Die Zusatz-Funktionen sind selbsterklärend. Wenn trotzdem noch etwas unklar sein sollte, bringt eine Suchanfrage bei Google meist die gewünschte Antwort. Und falls das auch nicht hilft, gibt es unzählige Facebook-Gruppen, in denen die Experten und Moderatoren gern und schnell bei Fragen zur Verfügung stehen.

Facebook übernimmt die technische Wartung, optimiert seine Plattform ständig mit neuen Funktionen und das Beste: Alles funktioniert von vornherein auf mobilen Endgeräten. Warum sollte man sich als Einsteiger also noch die Mühe machen, Nutzer aus der Plattform heraus zu bewegen? Die meisten haben doch sowieso am Ende vor, über Facebook auf sich aufmerksam zu machen.

„Geheimtipp“: Wie du auf Facebook bloggen kannst

Ich überspringe an dieser Stelle die Standard-Status-Updates, die Facebook-Nutzer bereits regelmäßig mit ihrem Privat-Profil einsetzen. Auch gehe ich jetzt nicht auf die revolutionären Möglichkeiten des Facebook Messengers und die der Werbeanzeigen für Unternehmen ein. Deren gezielter Einsatz bedarf einer weiterführenden Betrachtung.

Bleiben wir bei den Grundlagen des Content- und Inbound-Marketings, und das sind immer noch die Inhalte. Eine Geschichte braucht nicht nur Platz, um sich zu entfalten, sondern auch Text-Formatierungen und Multimedia-Elemente wie in einem Blog. Normale Status-Updates mit Bild und Text reichen dafür nicht immer aus, zumal diese Beiträge auch nicht von Google gefunden werden. Facebooks Lösung hierfür heißt „Notizen“. Diese ist nicht neu, aber nur die wenigsten kennen und verwenden sie. Beispiele, wie solche Beiträge aussehen, findest du schnell über Google. Gib dort einfach mal folgende Anfrage ein: site:facebook.com/notes/

Öffne die Ergebnisse in einem Inkognito-Fenster bzw. logge dich in deinem Browser vorher aus Facebook aus. Dann erkennst, dass diese Inhalte auch außerhalb von Facebook für jedermann sichtbar sind.

Eine Notiz zu erstellen, ist sehr einfach und beginnt mit einem Klick auf das Notizblock-Symbol im Status-Editor auf der Startseite deiner Facebook-Unternehmensseite. Die Funktionen zur Formatierung eines Beitrages sind nicht ganz so vielfältig, wie das bei professionellen Systemen der Fall ist, aber für einen schnellen Einstieg ins Bloggen völlig ausreichend:

  • Titel und Titel-Bild
  • Überschriften H1 und H2
  • Text-Formatierungen: Fett, kursiv, Zitat, Links, Bullet Points und nummerierte Aufzählungen
  • Grafische Optimierung: Bilder mit Beschreibungen einfügen und ausrichten, Text-Abschnitte grau hinterlegen
  • Multimedia einbetten: Beiträge von Facebook, Giphy, Instagram, SoundCloud, Twitter, Vimeo und YouTube
  • Interaktionen: Gefällt-mir, Kommentieren, Teilen

Über Facebook-Notizen können sich Unternehmen und ihre Mitarbeiter vorstellen, Angebote und Dienstleistungen genauer erklären, Gewinnspiele durchführen und vieles mehr. Am wichtigsten sind jedoch Inhalte, die den Leser und potenziellen Kunden im Fokus haben. Eine Grundregel beim Bloggen lautet: Löse ein Problem deiner Zielgruppe. Um dann mit dem Leser zum Thema in persönlichem Kontakt zu bleiben oder weiterführende Beratung anzubieten, kann beispielsweise eine Konversation über den Messenger angeboten und im Text verlinkt werden.

Leider können in Facebooks Mobil-Version nicht alle bisher veröffentlichten Notizen in einer Übersicht dargestellt werden. Wer darauf Wert legt, kann die jeweiligen Titel-Bilder mit Link als separates Foto-Album anlegen. Darauf lässt sich aber auch verzichten, da Notizen in den meisten Fällen sowieso über geteilte Beiträge oder Werbung im Newsfeed entdeckt werden.

Die Notizen gehören zu den ältesten Funktionen auf Facebook und werden technisch auch noch weiterentwickelt. Bei der Verwendung sei trotzdem zur Vorsicht gemahnt. Niemand kann mit Gewissheit sagen, dass Facebook sie nicht einfach irgendwann abschaltet. Sichere deine Texte daher noch einmal außerhalb der Plattform.

Du wirst wahrscheinlich sowieso nicht für immer und ewig auf Facebook bloggen. Sieh es vielmehr als Spielwiese, auf der du deine Erfahrungen mit dem Schreiben an sich und der Kommunikation mit deiner Zielgruppe übst. Irgendwann wünschst du dir noch individuellere Funktionen zur Selbstdarstellung. Dann löschst du deine Facebook-Notizen und bereitest die Beiträge für deinen neuen Blog in einer optimierten Version auf.

Fazit: Einfach anfangen

Um das eigene Unternehmen im Internet zu präsentieren, muss nicht erst der Ferrari unter den Websites entwickelt werden. Und knappes Werbe-Budget sollte erst recht niemanden davon abhalten, sich im Netz zu präsentieren. Im Vergleich zu einem professionellen WordPress-Blog erscheint eine Facebook-Seite vielleicht ein wenig wie Busfahren. Jedoch sinken die technischen und finanziellen Hürden für den Einstieg in die digitale Sichtbarkeit auf ein Minimum.

Die Plattform bietet alle benötigten Funktionen aus einer Hand, die meisten davon sogar kostenfrei. Bezahlt wird nur für gezielte Werbung. Und die ist dafür günstig, reichweitenstark und effektiv. So kann heutzutage jeder mit nur wenigen Klicks zeitgemäßes Online-Marketing beginnen und sogar alle Prozesse des Inbound-Marketings abbilden. Dafür bedarf es lediglich einer durchdachten Strategie, Bereitschaft zum Dialog mit der eigenen Zielgruppe, Zeit zur Erstellung relevanter Inhalte und etwas Budget für Facebook-Werbeanzeigen.

Artikelbild: Martin Mummel

Mit diesem Artikel möchte ich abschließend zur Diskussion anregen, ob kleine oder neue Unternehmen ihr begrenztes Budget zuerst in eine eigene Website oder in gezielte Werbeanzeigen für die Facebook-Seite investieren sollten. Wie siehst du das? Ich freue mich auf deinen Kommentar.
Inbound-Marketing für Einsteiger: Facebook als smarte Komplettlösung
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Sebastian Riehle

Sebastian Riehle

Sebastian Riehle ist der Gründer von Socialmedia Doktor. Über seinen Blog und Webinare unterstützt er kleine Unternehmen mit Tipps und Strategien für den effektiven Umgang mit Social Media Marketing. Sein Wissen teilt er zudem auch als freiberuflicher Coach und Dozent.

9 Reaktionen zu “Inbound-Marketing für Einsteiger: Facebook als smarte Komplettlösung”

  1. Kerstin Boll
    Kerstin Boll

    Überzeugend, lieber Sebastian, und ein weiterer Hinweis darauf, dass die Bedeutung der Website sinkt. Empfehle ich auf jeden Fall weiter! Vielen Dank :-)

    Antworten
  2. Sebastian Riehle
    Sebastian Riehle

    Freut mich, dass ich Dich überzeugt habe liebe Kerstin :-)

    Die Bedeutung der eigenen Webseite für den Einstieg ist mit Sicherheit gesunken, aber auf lange Sicht mag das schon wieder anders aussehen…

    Und Danke für Deine Weiterempfehlung.

    Viele Grüße
    Sebastian

    Antworten
    1. Carsten Deters

      Ein toller Bericht mit klasse Hinweise. Vielen Dank.

      Er hat mich aber auch etwas verschreckt:
      „die Bedeutung der eigenen Webseite für den Einstieg ist mit Sicherheit gesunken“!
      Nun habe ich meine Website fertig und beginne mühsam mich im Netz zu bewegen um auf meine Website zu locken – nun das.

      Was ist damit gemeint, dass es auch in langer Sicht wieder anders aussieht?

      Herzlichen Dank
      Carsten Deters

      Antworten
      1. Sebastian Riehle
        Sebastian Riehle

        Hallo Carsten,

        herzlichen Glückwunsch zur neuen Webseite.
        Darin steckt immer eine Menge Arbeit und die soll sich nun gern bezahlt machen. Leite fleißig weiter Besucher auf Deine Inhalte und versuche, mit den Menschen in Kontakt zu bleiben.

        Mit „langfristig“ meine ich die Abhängigkeit von externen Plattformen zu minimieren. Eine Facebook-Seite ist ein guter und schneller Einstieg, aber am Ende baust Du auf „gemietetem Land“. Wenn Dich Dein Vermieter nicht mehr mag oder die Hausregeln ändert, kannst Du nur wenig dagegen tun.

        Auf Deiner eigenen Seite bist Du der Herr über Design, Traffic, SEO, Email-Kontakte usw.. Das macht mehr Arbeit und Kosten, bringt aber dafür mehr Freiheit mit sich.

        Frohes Schaffen und beste Grüße
        Sebastian

        Antworten
  3. Michael aus dem Texterclub

    Interessanter Artikel und gerade der Hinweis auf die Notiz-Funktion ist wirklich toll. So kann man sich prima ausprobieren und auf auch mal auf anderen Wegen informativen Content ins Netz bringen.

    Dass die Bedeutung der Website grundsätzlich sinkt, denke ich allerdings nicht. Social Media und Website sollten Hand in Hand gehen und sich nicht gegenseitig ersetzen.

    Beide haben einzigartige Vorteile, die gerade in der Kombination doch besonders gut wirken.

    Beste Grüße
    Michael aus dem Texterclub

    Antworten
    1. Sebastian Riehle
      Sebastian Riehle

      Hallo Michael,

      danke für Deinen Kommentar.

      Um Content-Erstellung auszuprobieren sind Notizen echt super. Gerade, weil sie Einsteiger nicht mit so vielen Möglichkeiten überfordern.

      Und ja, ich denke auch, dass Webseite und Social Media Hand in Hand gehen sollten… wenn die Webseite denn auf einem guten technischen Stand ist. Das ist das Ziel.

      Besonders bei Einzelhändlern begegnen mir aber noch immer völlig veraltete Webseiten. Die haben aber oft kein Budget und finden bis dahin in einer Facebook-Seite einen adäquaten kostengünstigen Ersatz mit voller Funktionalität.

      Beste Grüße
      Sebastian

      Antworten
  4. Steffi Rieken

    Prima Tipps für Anfänger – danke.

    Antworten
  5. Emrah Baskin

    Facebook ist heute doch schon Standard Marketing. Die Homepage bleibt aber trotzdem wichtig, vor allem nachdem google jetzt den index von PC Desktop auf Mobile umstellt, d.h. mobile Seiten werden jetzt zuerst gefunden, oder bevorzugt. Jetzt müssen wieder Hausaufgaben gemacht werden, so dass die Homepage auch auf einem Smartphone alle wichtigen Inhalte richtig bringt und darstellt, und sich oben im Ranking aufhält! lg Emrah

    Antworten
    1. Sebastian Riehle
      Sebastian Riehle

      Danke für Deinen Kommentar Emrah.
      Für viele ist Facebook Marketing schon ein alter Hut. Aber für die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland ist es noch immer ein Buch mit 7 Siegeln.

      Und auch gibt es immer noch eine sehr große Zahl an Unternehmen, die noch keine Webseite hat. Facebook bietet einen guten Einstieg. Die Zielgruppe auf der Plattform ist groß genug. Facebook-Seiten werden gut bei Google gerankt und sind von Natur aus mobil-fähig.

      Natürlich gibt es auch professionellere Alternativen, wenn es um die Erstellung von Webseiten geht. Aber keine einfacheren bei gleichem Funktionsumfang. Ideal für einfache Tests von neuen Geschäftsfeldern oder ersten Geh-Versuchen im Netz.

      Perspektivisch ist eine eigene Webseite definitiv anzustreben, um auch außerhalb von Facebook optimal aufgestellt zu sein. Wenn Du schon eine hast, herzlichen Glückwunsch und frohes Schaffen damit ;)

      Viele Grüße
      Sebastian

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