Neuer Modus bei Zielbar: Jetzt noch stärkerer Fokus auf Content-Qualität

Neuer Modus bei Zielbar: Jetzt noch stärkerer Fokus auf Content-Qualität

Wir verändern uns – zumindest ein kleines bisschen: Nachdem wir in den zurückliegenden beiden Jahren jeweils zwei brandneue Beiträge pro Woche veröffentlicht und ordentlich Meter gemacht haben, werden wir die Anzahl der Gastbeiträge (!) auf Zielbar nun leicht zurückfahren, diesen dafür aber einen exponierteren Platz in unserem Online-Magazin einräumen. Und gleichzeitig führen wir ein neues Beitragsformat ein.

Insgesamt reduziert sich unser redaktioneller Output somit um 25 Prozent. Aus unserer Sicht ist das vertretbar und in Zeiten des allgemeinen „Content-Shocks“ und entsprechend überforderter Zielgruppen sowieso keine sonderlich schlechte Idee – sofern die dadurch frei werdenden Ressourcen denn auch tatsächlich sinnvoll genutzt werden, versteht sich. Eben das haben wir vor. Aber zunächst einmal der Reihe nach …

Dies und das über Erwartungen, Zeitaufwand und Brötchen

Zielbar hat 2016 beachtlich an Reichweite und Reputation zugelegt – derzeit greifen monatlich ca. 17.000 Nutzer auf unser inhaltliches Angebot rund um Marketing, Public Relations, Social Media, Management etc. zu. Tendenz weiterhin steigend. Ganz zu Recht sind so auch die Erwartungen unserer Leser an die Qualität unserer Inhalte gestiegen.

Doch die Sicherstellung einer adäquaten redaktionellen Qualität ist ein ziemlich aufwendiger Prozess, der angesichts der oben geschilderten Dynamiken unter dem Strich immer mehr Zeit beansprucht. Hier hat sich vor allem die vollumfängliche Betreuung der Gastautoren als kleiner Pain Point erwiesen. Klar, denn für die Planung, Sichtung und Nachbearbeitung von Gastbeiträgen ist der Aufwand insofern höher, als deren Autoren nicht unmittelbar in unseren redaktionellen Workflow eingebunden sind. Darauf mussten wir jetzt reagieren.

Zu beachten ist dabei ganz unbedingt, dass unser neunköpfiges Team die Redaktionsarbeit (und alles, was damit zusammenhängt) nach wie vor „nebenher“ fährt. Heißt: Unsere Brötchen verdienen wir alle immer noch woanders. Daher ist Zeit speziell in unserem Fall ein umso kostbareres Gut, mit dem wir nicht zuletzt im Sinne unserer Leser höchst verantwortungsvoll haushalten müssen.

Spezieller Slot für Gastautoren plus ein Indianer-Ehrenwort

Aus diesen Gründen takten wir die Gastbeiträge auf Zielbar künftig etwas defensiver ein: Ab Juni 2017 erscheinen diese „nur noch“ alle zwei bis drei Wochen – und zwar jeweils donnerstags. Durch die exklusive Platzierung rücken unsere großartigen Gastautoren aber auch stärker in den Fokus als bisher. Und außerdem können wir uns intensiver um alle vor- und nachgelagerten Schritte rund um die Veröffentlichung der einzelnen Beiträge kümmern, um auch in Zukunft für eine gleichbleibend hohe inhaltliche Qualität zu sorgen. Einen Teil der neu verfügbaren Zeit werden wir darüber hinaus in Unterprojekte wie den Ende 2016 gestarteten Zielbar-Newsletter stecken. Auf den wir im Übrigen schon jetzt mächtig stolz sind. Und ja, das war ein Wink mit dem Zaunpfahl.

Der Dienstag hingegen bleibt für Beiträge unseres eigenen Redaktionsteams reserviert und wird im gewohnten Wochenrhythmus bespielt. Zudem nutzen wir diesen festen Veröffentlichungstermin dazu, um voraussichtlich alle sechs Wochen ein wenig Content-Recycling zu betreiben. „Remastered“ heißt das frische Format, und es soll halten, was der Name verspricht: Lohnenswerte ältere Content-Schätze aus unserem umfangreichen Fundus werden dahingehend aktualisiert, erweitert und aufpoliert, dass sie alles in allem einen neuen bzw. höheren Nutzen bieten. Wir gehen davon aus, dass dies nicht nur für jüngst hinzugestoßene Zielbar-Leser von Interesse ist – und natürlich sind wir selbst gespannt wie ein Flitzebogen, ob und wie „Remastered“ bei unserer Community ankommt. Lasst es uns bitte wissen, wenn es soweit ist!

Kurzum, ganz so viel ändert sich also tatsächlich nicht in unserem Online-Magazin. Vielmehr wollen wir nur noch etwas mehr Schliff hineinbringen. Und das kriegen wir hin. Großes Indianer-Ehrenwort!

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Andreas Quinkert

Andreas Quinkert

Andreas Quinkert ist PR-Freelancer für strategische Kommunikation. Als 1966er Jahrgang eigentlich ein Printzeiten-Relikt, fühlt er sich heute auch im Digitalen pudelwohl – mit Fokus auf Content-Strategie. Der leidenschaftliche Ruhrpottler ist seit Sommer 2015 Chefredakteur von Zielbar. Info unter Quinkert PR & Redaktion.

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