Wie geht es weiter mit der Blogosphäre?

Die Zukunft der Blogosphäre (und was die Blogger dazu sagen)

Es war irgendwann im Jahr 2006 oder 2007, als ich realisierte, dass ich ein Blogger bin. Über verschiedene CMS bin ich irgendwie bei WordPress gelandet, und von Anfang an gefiel mir diese chronologische Auflistung der Artikel. Als dann irgendwann die ersten Kommentare reingeflogen kamen, wurde mir bewusst, dass ich nicht allein war – ich war Teil der Blogosphäre (wie sich dann später herausstellte).

Das erste Mal, als ich bei einem „Bloggertreffen“ in Zürich teilnahm, war ich einer der wenigen, die über ein konkretes Thema bloggten. Die meisten unter uns waren „echte Blogger“. Sie schrieben über das Konzert, bei dem sie am Wochenende waren, von der schwierigen Situation auf der Arbeit oder über die neuen Schuhe, die sie gerade gekauft hatten (ohne dafür bezahlt zu werden). Es waren quasi echte Web-Tagebücher.

Es war auch die Zeit der ersten Barcamps und der ersten bekannten Blogger. In der Schweiz war der „Blogging Tom“ so etwas wie der Robert Basic aus der Alpenrepublik. Auch hörte man die ersten Storys von Bloggern, die offenbar von ihrem Blog leben konnten, was damals noch so ziemlich verpönt war.

Viel hat sich also getan seither. Die Blogosphäre ist gewachsen und hat sich verändert. Das ist ein kleiner Rückblick und ein Blick in die Zukunft.

Was ist eigentlich diese Blogosphäre?

Der eine oder andere, der nicht von Anfang an beim Bloggen dabei war, fragt sich jetzt sicher: Was ist denn der Unterschied der Blogosphäre zum Rest des Internets? Sind doch auch bloß Websites …

Es gibt ein paar Faktoren, die einen Blog von einer anderen Website unterscheiden. Meiner Meinung nach sind die wichtigsten:

  • Das Gefühl, als Blogger einer gewissen Gruppe anzugehören (die Blogosphäre eben).
  • Die Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen. Und nein, eine Seite, die mit WordPress betrieben wird, die aber die Kommentarfunktion ausgeschaltet hat, ist definitiv kein Blog!
  • Das Teilen von Erfahrungen, Erkenntnissen, Geschehnissen und so weiter, ohne direkt dafür eine Gegenleistung zu erwarten.
  • Das Miteinander zu fördern, indem man sich verlinkt.

Vor allem der letzte Punkt ist etwas, was bei einer Unternehmenswebsite nur selten passiert. Welches Unternehmen will schon einen Konkurrenten verlinken?

Die eine Blogosphäre gibt es nicht

Bisher war die Rede von der Blogosphäre und der Tatsache, dass sich diese seit ihrer Entstehung verändert hat. Meiner Meinung nach gibt es die eine Blogosphäre aber gar nicht mehr. Sondern es gibt mehrere Blogosphären, die sich immer wieder überschneiden und verknüpfen, die aber zum Teil ganz andere Regeln und Plattformen haben.

Die einen sind durch Communitys sehr gut verknüpft, und man kennt sich durch einen regen Austausch via Facebook, durch Gastartikel oder gar Treffen im Real Life.

Bei einigen dieser Sphären wird sogar schon von einer Bubble gesprochen – einer Welt, die für sich allein ist und in die man als Außenseiter kaum mehr hineinkommt. So etwa bei Reisebloggern oder digitalen Nomaden, wo gefühlt jeder seinen Kurs verkauft, indem er den anderen zeigt, wie diese selbst das gleiche tun können.

Andere Sphären scheinen anderen Regeln zu unterliegen, wenn etwa die Modeblogger Schleichwerbung am laufenden Band produzieren. Unmoralisch? Oder einfach unwissend?

Geld scheint generell eine größere Rolle zu spielen. Die Tatsache, dass heute so gut wie jeder Blogger weiß, dass er mit seiner Plattform Geld verdienen kann, ist wohl unumstritten. Nicht wenige versuchen, gezielt in diese Richtung zu gehen. Damit einher geht eine Professionalisierung der Blogs – aber auch ein gewisser Verlust von Persönlichkeit.

Kommt dazu, dass in den vergangenen Jahren auch sehr viele Unternehmen mit Blogs gestartet sind. Auch sie versuchen in diese Bloggerszene einzutreten und Fuß zu fassen. Bisher ist das nur wenigen so sehr gelungen, dass sie als echter Teil der Blogosphäre bezeichnet werden können.

Wo geht die Reise hin?

Bei Tausenden von Bloggern, Plattformen, Themen und Sphären ist es schwierig, von der einen Blogosphäre zu sprechen. Entsprechend ist auch nicht davon auszugehen, dass sich ein Großteil der Beteiligten als dazugehörig sieht. Vielmehr werden sich mehr und mehr „Gruppen“ bilden, die ein Stück weit wie die ursprüngliche Blogosphäre funktionieren.

Die Vermischung von privaten, tagebuchartigen Blogs, professionellen Bloggern und Unternehmensblogs kann in Zukunft durchaus stattfinden. Dies geschieht, sofern es die Unternehmen verstehen, sich anzupassen (zum Beispiel durch das Zulassen von Interaktion), und falls sich die professionellen Blogger nicht komplett in ihre Bubble verabschieden.

Einer der größten Faktoren der bisherigen Veränderung und auch zukünftigen Veränderung ist zweifellos die Professionalisierung der Blogs. Dies geschieht auf allen Ebenen, auch bei den Hobbybloggern. Falk Hedemann trifft es gut, wenn er sagt „im Digitalen bedeutet Stillstand nichts anderes als Rückstand“ (s. u).

Die größte Gefahr für die Blogosphäre als solche ist hingegen die Kommerzialisierung. Sobald der finanzielle Gewinn im Vordergrund steht, wird es schwierig, den alten Bloggerprinzipien treu zu bleiben. Blogger sehen sich als Teil einer Gemeinschaft, Unternehmen sehen sich als Konkurrenten, und wenn das zu oft passiert, dann wird auch die Blogosphäre verschwinden.

Ich bin aber nicht der einzige Blogger, der zur Zukunft der Blogosphäre(n) eine Meinung hat. Und darum sollen hier, um das Bild abzurunden, abschließend noch einige andere Blogger und Experten zu Wort kommen.

Unternehmensblogs gibt es in Deutschland schon seit über zehn Jahren. Dennoch wird ihnen die Zukunftsfähigkeit immer wieder abgesprochen. Manche sagen, andere Plattformen oder Kanäle seien viel effektiver. Andere meinen, Unternehmensblogs würden von Online-Magazinen abgelöst. Ich bin überzeugt, dass Unternehmensblogs auch im zukünftigen Content-Mix von Unternehmen einen festen und zentralen Platz haben werden. Um dabei nicht austauschbar und beliebig zu wirken, sollten Unternehmensblogs den Dialog mit den Lesern suchen, erkennbar auf die Marke dahinter einzahlen – und sich gut mit der „freien“ Blogosphäre vernetzen.

Meike Leopold von starttalking

Blogs sind das Fundament des Web 2.0, also der Anfänge des Social Web. Sie wurden häufiger totgeschrieben als Flash und der IE6, und es gibt sie immer noch – also die Blogs, Flash und der IE6 sind wirklich tot. Aber sie sind nicht mehr das, was sie früher mal waren. Vor allem der Austausch der Blogger hat sich mehr und mehr auf die Social Networks verlegt. Das finde ich zwar schade, aber letztlich ist das eine logische Entwicklung. Zum Wandel gehört auch eine zunehmende Kommerzialisierung der Blogosphäre. Ganze Themenbereiche wie Food oder Travel haben sich enorm aufgebläht, weil die Blogger über Kooperationen mit diesen Themen Geld verdienen können. Ob das wirklich dauerhaft und nachhaltig ist, werden wir sehen. Ich glaube eher, dass da eine große Blase entstanden ist, die irgendwann platzen wird. Warten wir es ab. Für die Zukunft wird es so oder so weitere Veränderungen geben. Das ist auch grundsätzlich zu begrüßen, denn gerade im Digitalen bedeutet Stillstand nichts anderes als Rückstand. Was wir heute schon sehen können und was zukünftig noch weiter zunehmen wird, ist eine begriffliche Fragmentierung. Gerade im Unternehmensbereich entstehen gerade viele „Online-Magazine“, die eigentlich Blogs sind. Sie heißen so, weil die Corporate Blogs immer wieder als gescheitert oder zumindest als sehr schwierig zu etablieren angesehen werden. Wir werden also irgendwann mal definieren müssen, was wir künftig unter dem Begriff Blogosphäre fassen wollen. Nimmt man dabei die aktuellen Spielarten mit hinein, so wird die Bedeutung der Blogosphäre stark steigen, denn die Online-Magazine sind eine perfekte Grundlage für das Content-Marketing.

Falk Hedemann von Wissenssucher

Die Blogosphäre wird immer professioneller. Bloggen ist im Mainstream angekommen: 2016 sprach erstmals ein Blogger den Kommentar in den Tagesthemen. Und schon bald wird Bloggen auch für Unternehmen unverzichtbar. Über eine Firma ohne eigenen Blog wird man denken, sie habe etwas zu verbergen!

Eduard Andrae von trusted blogs

Blogs haben sich in den letzten vier Jahren immer weiter professionalisiert. Besonders Unternehmen haben gemerkt, dass eine Website nicht mehr reicht, und gehen dazu über, ein Blog in ihre Unternehmenskommunikation einzubinden. Unternehmen wie salesforce oder auch AEG machen es vor, wie es aussehen könnte. Allerdings ist da meines Erachtens für viele Branchen noch Luft nach oben. Gerade bei den Handwerkern oder auch im Bereich der KMU ist hier noch unglaublich viel Potenzial vorhanden. Die Blogosphäre würde davon sehr profitieren, weil dann zusätzliche Sichtweisen und Erfahrungen Einzug halten würden. Ich würde die Entwicklung sehr begrüßen.

Daniela Sprung von bloggerabc

Ich verfolge jetzt nicht jeden Blog, den es in Deutschland gibt, aber es fällt einfach schon krass auf, dass alles immer professioneller wird. Professionelle Podcasts, aufwändige Videos, Artikelserien, Interviews usw. sind bei vielen Blogs immer häufiger zu finden und werden in Zukunft zum Standard gehören. Die Szene wird professioneller.

Fabian Auler von Farbentour

Immer mehr Menschen finden Blogs, die genau zu ihnen passen. Blogger werden zunehmend als Experten wahrgenommen und möchten aktiv ihr Wissen teilen. Die Bloggerwelt wird mit der Zeit professioneller, und ich denke, dass immer mehr Blogs entstehen werden. Zum einen weil Firmen neue Kunden an Land ziehen wollen, zum anderen aber auch weil immer mehr auf Print verzichtet und online gelesen wird.

Lena Konstantinidis von Lernplan

Wer lange, gut recherchierte Blog-Posts schreibt und seinen Lesern damit wirklich weiterhilft, hat zukünftig die Nase vorne. Dafür werden wir wohl das Ende der Keywordschleudern unter den Blogs erleben. Schade? Nicht wirklich! Interaktion und Austausch mit den Lesern werden sich noch mehr in die sozialen Netzwerke verlagern. Das bedeutet weniger Kommentare auf dem Blog selber und mehr echte Kommunikation bei … Pinterest? Periscope? Facebook? Twitter? Ja, wo denn?! Die Herausforderung besteht darin, nicht auf allen sozialen Netzwerken mitzuquatschen, sondern die richtigen Netzwerke für die eigene Zielgruppe zu identifizieren und dort mit ihr ins Gespräch zu kommen.

Anne Häusler von Blogchicks

Und auch das Bloggerurgestein aus der Schweiz darf hier natürlich nicht fehlen:

Keine Frage, Blogs sind in den letzten Jahren immer professioneller und in Teilen auch kommerzieller geworden. Es stellt sich allerdings die Frage, ob die gegenwärtige Entwicklung der Glaubwürdigkeit von Bloggerinnen und Bloggern nicht schadet. Denn natürlich ist es die Authentizität, die Blogs zu dem macht, was sie heute sind. Aber genau diese steht heute auf dem Spiel: Bereits heute überschreiten einige Blogger Grenzen, die im klassischen Journalismus eigentlich selbstverständlich sind. Natürlich, als Blogger der ersten Stunde macht es mir viel Freude zu sehen, wie sich Blogs quasi vom privaten Tagebuch zu ernstzunehmenden publizistischen Online-Plattformen entwickelt haben. Es wäre allerdings schade, wenn wir vor lauter Kommerz und Vereinnahmung den eigentlichen Fokus verlieren würden.

Tom „BloggingTom“ Brühwiler von travelblogger.ch

Mein Fazit

Nichts ist so beständig wie der Wandel. Das gilt auch und gerade für aus sich selbst heraus so dynamische Formate wie die Blogs. Und damit eben auch für die Blogosphäre(n) als solche. Es wäre sicherlich schade, wenn im Zuge der ebenso folgerichtigen wie notwendigen Professionalisierung, Kommerzialisierung und Ausdifferenzierung ambitionierter Blogs vor allem die privaten und eher exotischen Projekte mehr und mehr ins Hintertreffen geraten und an Sichtbarkeit verlieren. Denn nicht zuletzt sie haben bisher in einem ganz erheblichen Maße den eigentlichen Charme der Blogosphäre ausgemacht. Man darf gespannt sein.

Artikelbild: Martin Mummel/GRVTY

Was denkst du, wie die Zukunft der Blogosphäre aussieht? Teilst du meine Meinung, dass es mehrere davon gibt?
Die Zukunft der Blogosphäre (und was die Blogger dazu sagen)
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Dani Schenker

Dani Schenker

Dani Schenker ist seit 2005 im Online Marketing tätig. Zuerst als Blogger und Betreiber von mehreren Blogs, dann als Freelancer für diverse SEO-Agenturen. Heute schreibt er bei Tropenwanderer.com über das Leben in Costa Rica, von wo aus er arbeitet und seine Dienstleistungen anbietet.

8 Reaktionen zu “Die Zukunft der Blogosphäre (und was die Blogger dazu sagen)”

  1. Thomas

    Moin,

    ein schöner Artikel, der wohl die aktuelle Situation und Entwicklung sehr gut beschreibt. Ich selber blogge nun auch schon seit 7 Jahren und beobachte ebenfalls diese Entwicklung, auch bei mir selber. Einen Punkt möchte ich aber heraus nehmen und kritisieren:

    „So etwa bei Reisebloggern oder digitalen Nomaden, wo gefühlt jeder seinen Kurs verkauft, indem er den anderen zeigt, wie diese selbst das gleiche tun können.“

    Diese Bubble mit dieser „Art“ von Reisebloggern gibt es wirklich. Aber, bei der Masse an Reiseblogs ist es nur ein kleiner Teil. Im Gegenteil, die große Masse der Reiseblogs ist extrem vernetzungsfreudig und offen nach vielen Seiten. Die Blogs der Dauerweltreisenden Hamsterradverlasser mit den ultimativen Anleitung zum einzig richtigen Leben, sind in meinen Augen auch keine Reiseblogs. Es sind mehr Anleitungen zu einem Lifestyle für eine besondere Zielgruppe.

    Damit wollte ich jetzt unbedingt eine Lanze brechen, für die zahllos vielen, tollen, guten und ganz normalen Reiseblogs, wo das Miteinander sehr gut funktioniert.

    LG Thomas

    Antworten
    1. Dani Schenker
      Dani Schenker

      Hallo Thomas,

      vielen Dank für deinen Kommentar und eine Entschuldigung von mir. Da bin ich wohl bei meinem Beispiel etwas zu wenig ins Detail gegangen, sorry dafür ;-) Du hast absolut recht, dass ein großer Teil der Reiseblogger andere Ziele verfolgt, als einen digitale-Nomaden-Kurs zu verkaufen.

      Wobei es dann innerhalb der Reiseblogger-Community auch noch eine weitere Gefahr gibt. Ähnlich wie bei den Modebloggern, werden nämlich bezahlte Reisen oft nur unzureichend als solche bezeichnet, sprich es kann schnell zur Schleichwerbung werden. Aber solche Möglichkeiten wird es wahrscheinlich in allen Bereichen geben.

      Auf jeden Fall bin ich froh, dass es noch einen bedeutenden Teil der Blogger gibt, die von zu großer Kommerzialisierung Abstand nehmen ;-)

      Grüße
      Dani

      Antworten
  2. Dirk

    Sehr schöner Artikel, der die momentane Situation gut wiedergibt. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die diversen Genres von Bloggern noch sehr weit voneinander entfernt sind was die Professionalisierung angeht. Wenn ich mich an die Diskussionen unter den Reisebloggern entsinne, ob dofollow oder nofollow Links ok sind, und es so etwas wie den – wie ich finde – recht weltfremden Reiseblogger Kodex gibt. Gleichzeitig aber die Modeblogger noch nicht mal wissen, dass es gesetzliche Vorgaben für Onlinewerbung gibt, und sie diese fröhlich ignorieren. Dann ist noch Luft bei der Professionalisierung. Und das gilt, man muss es leider sagen, auch für viele Agenturen und Werbetreibende!

    Antworten
    1. Dani Schenker
      Dani Schenker

      Danke für deine Meinung, Dirk. Auch dir gebe ich Recht. Es gibt wohl in jedem Bereich Blogger auf allen Leveln, von totalen Anfängern ohne Ahnung, bis zu den Profis.

      Bei dem Problem mit der Schleichwerbung bei den Modebloggern kann man sich aber durchaus auch fragen, ob die Gesetzeslage nicht eher einfach ignoriert wird, als dass diese nicht bekannt wäre… Aber das kann man wohl unmöglich herausfinden.

      Antworten
  3. Maria Al-Mana

    Hallo Dani, danke für den Beitrag! Der hat mir den letzten Anstoß dazu gegeben, in Worte zu fassen, was auch mir schon länger gewisses Unbehagen bereitet…. Ich fürchte nämlich, wir treiben auf eine Zweiklassen-Gesellschaft der Blogosphäre zu. Und weil ich das ohnehin schon schwer zu fassen finde, hab ich nur mal die Aspekte „Privat-Blog versus Profi-Blog“ rausgegriffen (auch, weil ich beides aus eigenem Erleben kenne), die „durchmonetariesierten Blogs“ aber erst mal völlig außen vor gelassen. Ach ja: Und ich gehöre zu den 50plus-Bloggern… Ob das einen Unterschied macht? Vielleicht…
    Herzlichen Gruß
    Maria
    Der Beitrag steht hier: http://unruhewerk.de/blogosphaere/

    Antworten
    1. Dani Schenker
      Dani Schenker

      Hallo Maria! Danke für deinen Kommentar! Es freut mich natürlich insbesondere, dass ich dich dazu ebenfalls zu einem Artikel anregen konnte. Diesen werde ich mir auf jeden Fall auch noch genau durchlesen. Ich bin sicher, dass auch du nochmal ganz neue Ansichten einbringen wirst. Grüße Dani.

      Antworten
  4. Alex L

    Hallo Dani,
    mir ist es auch nach gut 10 Jahren meiner Bloggerei mehr als bewusst, dass Blogs sich weiter entwickelt haben und es liegt an jedem Blogger, ob er die Entwicklung mitmacht. Sehr schade finde ich es dennoch, dass es weniger Blog-Kommentare gibt. Social Media spielt für mich nicht die erste Geige, was schon immer so war und ich möchte mich mit den Gleichgesinnten meistens nur über Blogs austauschen. Natürlich sind Social Media und meine Kanäle auf Twitter, FB, G+, Pinterest und Xing mein stetiger Begleiter und die einmalige Möglichkeit, meine Blog-Inhalte unterzubringen.

    Dass Blogs immer kommerzieller werden, ist auch noch eine Sache für sich. Die einen Blogger werden damit scheitern, weil sie dann das Geldverdienen zu ihrem Themenschwerpunkt machen und eines Tages womöglich die Lust am Bloggen verlieren werden, wenn nicht genug verdient wird.

    Ich persönlich habe ich es nach Jahren mit dem Bloggen verinnerlicht und meine Motivation mit dem Bloggen liegt im gegenseitigen Austausch unter Gleichgesinnten und dem angenehmen Netzwerken mit meiner Zielgruppe. Und ich liebe die stetige Weiterentwicklung von Blogs und BloggerInnen :-)

    Antworten
    1. Dani Schenker
      Dani Schenker

      Danke für deinen Input, Alex! Du kannst wirklich auf eine ziemlich Zeit als Blogger zurück sehen ;-)
      Bei dir sieht man es wirklich, dass du in vorderster Front dafür kämpfst, dass die Konversation nicht komplett vom Blogs in Social Web verschoben wird, danke dir dafür ;-)

      Antworten

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